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Ex-Fed Chef Greenspan gestorben: „Mr Dollar“ ist tot
Germany🏛️ PolitikMittevor 13 Tagen

Ex-Fed Chef Greenspan gestorben: „Mr Dollar“ ist tot

Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der US-Notenbank, ist gestorben. Er leitete die Zentralbank über 18 Jahre unter vier verschiedenen Präsidenten und beeinflusste die globale Geldpolitik erheblich. Bekannt für seine durchsetzungsfähigen Aussagen wie "Geld regiert die Welt", hat Greenspan die Fed zu einer Ikone für die Finanzmärkte und die Zentralbanken der nördlichen Hemisphäre gemacht.

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13 Berichte

Bild logoBildUnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 100vor 14 Tagen
Ex-Fed-Chef Alan Greenspan (100) ist tot

Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der US-Notenbank, ist im Alter von 100 Jahren verstorben. Greenspan war von 1987 bis 2006 Vorsitzender der Fed und war für seine Rolle bei der Gestaltung der Geldpolitik in bedeutenden Wirtschaftsperioden, einschließlich der Dot-Com-Blase und der Finanzkrise von 2008, bekannt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über den Tod eines hochkarätigen Wirtschaftspolitikers ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen, Quelle oder Betonung, die auf eine bestimmte politische Neigung hindeutet.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 100 · Objektivität 100): The article accurately reports the death of Alan Greenspan, providing his title and the fact that he was former Fed chief. It is concise and does not include any misleading or exaggerated information.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 90vor 14 Tagen
Alan Greenspan ist tot: Aufstieg und Fall des Chefs der US-Notenbank

Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der Federal Reserve (Fed), ist gestorben. Er war bekannt als "Mr. Dollar", der die globalen Finanzmärkte für fast zwei Jahrzehnte durch seine Geldpolitik geprägt hat. Greenspan übernahm die Fed 1987 während einer Periode hoher Inflation, nachdem er Paul Volckers strenge Zinspolitik befolgt hatte. Seine Führung führte die US-Wirtschaft durch mehrere große wirtschaftliche Herausforderungen, darunter den Börsencrash von 1987, der als "Black Monday" bekannt ist. Greenspan war für seinen rätselhaften Kommunikationsstil bekannt, der oft eine vage Sprache verwendete, die als "Greenspeak" bekannt wurde. Trotz seines frühen Rufs für Integrität und Brillanz wurde sein Vermächtnis später während der Finanzkrise 2008 unter die Lupe genommen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über Greenspans Karriere, wobei sowohl seine Leistungen als auch die Kontroversen um seine Politik hervorgehoben werden.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 90): The article gives a detailed and accurate account of Alan Greenspan's career and legacy, including his role during the financial crisis. It remains largely objective, though it uses somewhat emotive language when describing his influence and later reputation.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 13 Tagen
Ex-Fed Chef Greenspan gestorben: „Mr Dollar“ ist tot

Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der US-Notenbank, ist gestorben. Er leitete die Zentralbank über 18 Jahre unter vier verschiedenen Präsidenten und beeinflusste die globale Geldpolitik erheblich. Bekannt für seine durchsetzungsfähigen Aussagen wie "Geld regiert die Welt", hat Greenspan die Fed zu einer Ikone für die Finanzmärkte und die Zentralbanken der nördlichen Hemisphäre gemacht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über Greenspans Einfluss auf die Geldpolitik und erwähnt sowohl seine Unterstützer als auch seine Kritiker.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 85): Accurate summary of current Fed decision and Trump's reaction. Balanced tone, aligns with cross-source consensus on inflation concerns.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 14 Tagen
Nachruf auf Alan Greenspan: Vom Orakel der Märkte zum Sündenbock der Finanzkrise

Dieser Artikel ist ein Nachruf von Alan Greenspan, dem ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve. Er reflektiert sein Vermächtnis als verehrter Wirtschaftsberater und eine Persönlichkeit, die für seine Rolle in der Finanzkrise kritisiert wurde. Der Artikel diskutiert Greenspans Einfluss auf die Weltmärkte während seiner Amtszeit und die Kontroversen um seine Politik. Er hebt den Kontrast zwischen seinem frühen Ruf als "das Orakel der Wall Street" und der späteren Kritik für seinen Beitrag zu den Bedingungen hervor, die zum Finanzcrash 2008 führten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über Greenspans Karriere, indem er sowohl seine Beiträge als auch seine Kritik anerkennt, ohne offen eine Perspektive gegenüber einer anderen zu bevorzugen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 85): Accurate and detailed account of Greenspan's death and legacy. Balanced tone, aligns with cross-source consensus on his historical impact.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 18 Tagen
Fed lässt Leitzins auch unter neuem Chef Warsh unverändert

Die US-Notenbank (Federal Reserve) hat ihre Zinssätze nach ihrer ersten Sitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh unverändert auf 3,5% bis 3,75% gehalten. Die Entscheidung wurde einstimmig von den zwölf verantwortlichen Zentralbankmitgliedern getroffen und markiert das erste Mal seit fast einem Jahr, dass ein solcher Konsens erzielt wurde. Mehrere Fed-Mitglieder gaben an, dass sie eine Zinserhöhung im Laufe dieses Jahres erwarten, was zu einem Anstieg des Wertes des US-Dollars gegenüber dem Euro führen würde. Präsident Donald Trump äußerte anfänglich Gleichgültigkeit gegenüber der Entscheidung, räumte aber ein, dass er Warshs Führung in Bezug auf die Währungspolitik folgen würde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Entscheidung der Fed, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 85): Detailed and factual report on Fed's decision and economic factors. Neutral tone, consistent with other sources on inflation and energy crisis impact.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 19 Tagen
US-Notenbank: Kevin Warsh liefert erste Überraschungen

Die erste geldpolitische Erklärung unter dem neuen Vorsitzenden der Federal Reserve, Kevin Warsh, ist für ihre Kürze bemerkenswert. Die Fed kündigte an, die Zinssätze zwischen 3,5% und 3,75% unverändert zu halten, wobei nur 114 Wörter verwendet wurden - weniger als die Hälfte der Länge früherer Erklärungen unter Jerome Powell.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über den Kommunikationsstil der Federal Reserve unter Kevin Warsh und stellt fest, dass er im Vergleich zu seinem Vorgänger direkter und hawkischer ist. Es zeigt keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Auslassungen, die auf eine klare ideologische Neigung hindeuten.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 85): Consistent with other sources on Fed's decision to hold rates steady. Neutral tone, though slightly more emphasis on Trump's expectations than others.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 80vor 19 Tagen
Kevin Warsh: Neuer Fed-Chef tastet den US-Leitzins vorerst nicht an

Die US-Notenbank Federal Reserve hat erneut beschlossen, die Zinssätze nicht anzupassen und die Bandbreite zum vierten Mal in diesem Jahr auf 3,5 bis 3,75 Prozent zu halten. Die Entscheidung wurde vom Zentralbank-Vorstand einstimmig getroffen. Der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh drängte trotz des Drucks des ehemaligen Präsidenten Donald Trump nicht auf Zinssenkungen. Die Fed zielt darauf ab, die Inflationskontrolle mit Vollbeschäftigung auszugleichen, aber eine Senkung der Zinssätze könnte die Inflation, die derzeit bei 4,2 Prozent liegt, weiter erhöhen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Fakten über den Entscheidungsprozess der Federal Reserve, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 80): Accurate reporting on current Fed decisions and political tensions. Maintains neutrality despite mentioning Trump's influence, aligning with cross-source consensus.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 19 Tagen
US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins unverändert bei 3,5% bis 3,75% gehalten, was die erste Entscheidung unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh darstellt. Die Entscheidung wurde von den zwölf verantwortlichen Mitgliedern einstimmig getroffen. Die Forderung von Präsident Trump nach Zinssenkungen wurde von der Fed nicht unterstützt. Faktoren, die diese Entscheidung beeinflussen, sind Bedenken hinsichtlich der Inflation, die durch den Iran-Krieg und die Blockaden in der Straße von Hormuz vorangetrieben werden, die zu erhöhten Inflationsraten geführt haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung der Fed, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen. Er erwähnt die Position von Präsident Trump, aber redigiert oder formuliert die Entscheidung nicht mit einer klaren ideologischen Voreingenommenheit. Der Fokus liegt auf wirtschaftlichen Faktoren wie Inflation und geopolitischen Ereignissen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): The article provides factual details about the Fed maintaining interest rates under new leadership but includes some speculative commentary about Trump's demands and future policy directions. The objectivity is slightly reduced by the mention of Trump's unfulfilled expectations.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 19 Tagen
US-Zinsentscheid: Die Fed lässt den Leitzins unverändert

Die US-Notenbank Federal Reserve hat beschlossen, die Zinssätze zum vierten Mal in diesem Jahr unverändert zu halten und die Spanne zwischen 3,5% und 3,75% zu halten. Diese Entscheidung kommt angesichts der Besorgnis über die Inflation aufgrund der Energiekrise und des Iran-Konflikts. Die Fed hat die Zinssenkungen seit 2025 angesichts der Sorgen um den Arbeitsmarkt ausgesetzt, aber angesichts der gestiegenen Inflation und der globalen Unsicherheit scheint eine strengere Geldpolitik wahrscheinlicher. Starke US-Beschäftigungsdaten im Mai und steigende Energiepreise haben zu der aktuellen Haltung beigetragen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Entscheidung der Federal Reserve, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): Clear on Greenspan's death and legacy, but some repetition of information from earlier articles. Tone remains respectful and objective.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 14 Tagen
Der Mann, der es wusste, aber nicht sagte: Alan Greenspan (1926-2026)

Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der US-Notenbank, war fast zwei Jahrzehnte lang eine zentrale Figur im globalen Finanzwesen und prägte die Geldpolitik und beeinflusste die wirtschaftliche Stabilität weltweit. Bekannt als "Mr. Dollar", wurde er für seine Expertise und seinen rätselhaften Kommunikationsstil verehrt, wobei er oft vage Aussagen machte, wie zum Beispiel, dass er "mit großer Inkohärenz" sprach. Greenspan führte während der Finanzkrise kritische Maßnahmen durch, darunter die Senkung der Zinssätze nach dem Börsencrash von 1987 und anderen Abschwüngen. Er erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter die Presidential Medal of Freedom von George W. Bush und eine Ritterwürde von Königin Elizabeth II. Sein Vermächtnis wurde jedoch nach der Finanzkrise von 2008 komplexer und wirft Fragen über seine Politik auf.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über Greenspans Karriere, Leistungen und Kontroversen, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): Factual about Greenspan's role and tenure, but leans into celebratory language and lacks critical analysis of his later years. Cross-source consensus suggests mixed legacy.

Süddeutsche Zeitung logoSüddeutsche ZeitungUnabhängig🔒MitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 19 Tagen
Kevin Warsh: Neuer Fed-Chef hält Zinsen stabil - gegen Trumps Willen

Der Artikel berichtet, dass Kevin Warsh, der neu ernannte Vorsitzende der Federal Reserve, beabsichtigt, die Zinssätze stabil zu halten, im Gegensatz zu der Vorliebe des ehemaligen Präsidenten Donald Trump für niedrigere Zinssätze.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Position des neuen Fed-Vorsitzenden, ohne seine Haltung offen zu unterstützen oder zu kritisieren.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 80 · Objektivität 75): Primarily promotional content with limited factual detail on Greenspan's death. Less aligned with cross-source consensus on current Fed actions.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 19 Tagen
Fed: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Die Federal Reserve (Fed) hat ihre Zinsspanne unverändert bei 3,5% bis 3,75% gehalten. Diese Entscheidung wurde unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh getroffen, der von Präsident Donald Trump ernannt wurde. Trotz Trumps wiederholter Forderungen nach erheblichen Zinssenkungen hielt die Fed den aktuellen Zinssatz bei. Die Entscheidung war einstimmig unter den zwölf verantwortlichen Mitgliedern, was das erste Mal seit fast einem Jahr war, dass die Fed den Zinssatz nicht anpasste.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Fakten neutral, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen. Er erwähnt Trumps Forderungen, redigiert aber die Entscheidung nicht mit klarer ideologischer Voreingenommenheit. Der Ton bleibt objektiv und konzentriert sich auf die Handlungen der Fed und den Kontext früherer Entscheidungen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 80 · Objektivität 75): Focuses primarily on Greenspan's death and legacy, less on current events. Some overlap with other articles but lacks depth on recent Fed actions.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMittevor 14 Tagen
Der ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan stirbt im Alter von 100 Jahren

Der ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan ist im Alter von 100 Jahren aufgrund von Komplikationen der Parkinson-Krankheit gestorben. Greenspan leitete die Federal Reserve von 1987 bis 2006 und führte die Wirtschaft durch bedeutende Perioden, darunter das Ende des Kalten Krieges und die Dot-Com-Blase. Während seine Amtszeit durch Wirtschaftswachstum und Preisstabilität gekennzeichnet war, argumentieren Kritiker, dass seine Politik zur globalen Finanzkrise von 2008 beigetragen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Überblick über Greenspans Karriere und hebt sowohl seine Errungenschaften als auch seine Kritik hervor, ohne offen eine Perspektive zu bevorzugen.

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