Am 30. Juli 2026 berief sich der ehemalige US-Chefmedizinische Berater Dr. Anthony Fauci während einer Anhörung im Kongress auf seine Rechte aus dem Fünften Verfassungszusatz, um Fragen über die Herkunft von COVID-19 zu beantworten. Die Anhörung, die vom republikanischen Senator Rand Paul geleitet wurde, zielte darauf ab, die von den USA finanzierte Forschung in einem Wuhan-Labor zu untersuchen, das mit dem möglichen Ursprung des Virus verbunden war. Fauci, der sowohl unter Präsident Trump als auch unter Biden eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Pandemie spielte, kritisierte Paul für eine, wie er es nannte, "ungebessene Obsession" mit ihm. Obwohl er sich wiederholt auf den Fünften Verfassungszusatz berief, befragten ihn republikanische Gesetzgeber weiterhin. Dies folgt der jüngsten Veröffentlichung von Paul von über 1.000 Seiten aus Faucis persönlichem Pandemie-Zeitalter-Tagebuch, in dem seine wachsende öffentliche Bekanntheit und die Kontrolle der Medien beschrieben wurden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Anhörung als einen politisch motivierten Versuch der Republikaner, Fauci unter Druck zu setzen, Erklärungen abzugeben, die sie verwickeln könnten.




