Ein Vater erfuhr, dass sein Sohn drei Wochen nach dem Vorfall bei einem Autounfall gestorben war, weil die Polizei ihn nicht korrekt identifiziert hatte. Untersuchungen ergaben, dass die Polizei Trevor Wynn, 17, zunächst als den Verstorbenen identifiziert hatte, was seine Familie glauben ließ, dass er tot war, bis er sich von der Sedierung erholte. In der Zwischenzeit wurde Joshua Johnsons Familie fälschlicherweise gesagt, dass sie ihren schwer verletzten Sohn besuchen wollten, nur um später zu erfahren, dass Joshua tatsächlich gestorben war. Der Fehler trat auf, als die Polizei persönliche Gegenstände, die am Unfallort gefunden wurden, einschließlich eines Telefons mit Joshuas Führerschein und einem anderen mit Trevors medizinischer ID, benutzte, um die Opfer falsch zu identifizieren. Ein leitender Gerichtsmediziner entschied, dass Joshua Johnson rechtswidrig getötet wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt ein tragisches Ereignis, bei dem es sich um einen Fehler bei der Identifizierung durch die Polizei handelte, ohne offen eine politische Einheit oder Ideologie zu kritisieren oder zu loben.


