Ein in Ungnade gefallener Bestatter Robert Bush hat sich bei den Opfern seines mutmaßlichen Fehlverhaltens entschuldigt, zu dem auch die Lagerung von über 30 Leichen in seinem Bestattungsbetrieb in Hull und die Bereitstellung von Asche von Fremden für trauernde Familien gehörte. Bush, der wegen 67 Straftaten einschließlich illegaler Leichenlagerung und Diebstahl von Wohltätigkeitsorganisationen zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, drückte in seinem Entschuldigungsschreiben aufrichtige Reue aus. Viele Opfer, wie Jasmine Beverley, die die Überreste ihres totgeborenen Sohnes entdeckten, die zwei Jahre lang gelagert waren, lehnten jedoch die Entschuldigung ab und erklärten, dass sie der Meinung seien, dass sie den verursachten Schaden nicht angehen würde. Der Brief erkannte das Leid an, das den Familien verursacht wurde, und übernahm die Verantwortung für seine Fehler, aber einige Empfänger waren der Meinung, dass er unaufrichtig war und sich mehr auf ihre emotionalen Reaktionen als auf das Fehlverhalten selbst konzentrierte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar einen Strafprozess, in dem ein Bestatter beteiligt ist, aber die Darstellung zeigt keine eindeutige ideologische Neigung.





