Der Artikel erzählt von einer historischen Episode, in der die Zeitung "The New York Sun" 1835 eine fiktive Serie veröffentlichte, in der behauptet wurde, der berühmte britische Astronom Sir John Herschel habe mit einem großen Teleskop außergewöhnliche Entdeckungen auf dem Mond gemacht. Diese erfundenen Geschichten enthielten Beschreibungen von Wäldern, Ozeanen mit amethystfarbenem Wasser, Stränden mit weißem Sand und seltsamen Kreaturen wie bisonähnlichen Tieren, silberfarbenen Einhörnern und riesigen zweibeinigen Wesen, die Tempel bauten. Der Artikel zieht eine Parallele zwischen diesem historischen Fall von Fake News und modernen Bedenken über Clickbait und Fehlinformationen, was darauf hindeutet, dass beide eine erhöhte Zirkulation und Engagement bewirkt haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel diskutiert zwar die historischen Auswirkungen von Fake News und zieht Parallelen zu zeitgenössischen Themen, nimmt jedoch keine klare ideologische Haltung ein.





