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Falsche Auflistung in der Downing Street 10 enthüllt Booking.com als "unpassend", sagt Verbrauchergruppe
United Kingdom🏛️ PolitikEher progressivvor 3 Std.

Falsche Auflistung in der Downing Street 10 enthüllt Booking.com als "unpassend", sagt Verbrauchergruppe

Die Verbrauchergruppe Which? führte einen Test durch, bei dem sie eine gefälschte Anzeige für 10 Downing Street auf Booking.com erstellte, die es Forschern ermöglichte, einen fiktiven Aufenthalt zu buchen und eine humorvolle Bewertung zu hinterlassen. Trotz klarer Indikatoren, dass die Anzeige gefälscht war, entfernte Booking.com sie erst zwei Monate später. Das Unternehmen erklärte, dass einige automatisierte Betrugserkennungswerkzeuge nicht aktiviert wurden, da die Anzeige während dieses Zeitraums nicht auf der Plattform "live" war. Which? kritisierte die Sicherheitsmaßnahmen von Booking.com und argumentierte, dass seine KI-Systeme die gefälschte Anzeige nicht identifizieren konnten, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Benutzer vor Betrug hervorruft.

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BBC News (UK) logoBBC News (UK)Staatlich / öffentlichProgressivvor 3 Std.
Falsche Auflistung in der Downing Street 10 enthüllt Booking.com als "unpassend", sagt Verbrauchergruppe

Die Verbrauchergruppe Which? führte einen Test durch, bei dem sie eine gefälschte Anzeige für 10 Downing Street auf Booking.com erstellte, die es Forschern ermöglichte, einen fiktiven Aufenthalt zu buchen und eine humorvolle Bewertung zu hinterlassen. Trotz klarer Indikatoren, dass die Anzeige gefälscht war, entfernte Booking.com sie erst zwei Monate später. Das Unternehmen erklärte, dass einige automatisierte Betrugserkennungswerkzeuge nicht aktiviert wurden, da die Anzeige während dieses Zeitraums nicht auf der Plattform "live" war. Which? kritisierte die Sicherheitsmaßnahmen von Booking.com und argumentierte, dass seine KI-Systeme die gefälschte Anzeige nicht identifizieren konnten, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Benutzer vor Betrug hervorruft.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Versagen von Booking.com, die gefälschte Anzeige als einen signifikanten Sicherheitsfehler zu erkennen, und betont die potenziellen Risiken für die Verbraucher.

Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigMittevor 5 Std.
Die No. 10 Downing Street wurde als Ferienwohnung in einem gefälschten Angebot des Reise-Riesen Booking.com beworben.

Der Verbraucher-Wachhund Which? entdeckte erhebliche Sicherheitslücken bei Booking.com, indem er erfolgreich eine gefälschte Anzeige für die Downing Street 10, der offiziellen Residenz des britischen Premierministers, erstellte. Die Anzeige enthielt die richtige Adresse, ein Foto der ikonischen schwarzen Haustür und sogar eine gefälschte Bewertung. Trotz der Behauptungen von Booking.com über die Verwendung fortschrittlicher KI und Sicherheitsmaßnahmen blieb die gefälschte Anzeige für mehrere Monate sichtbar, bevor sie entfernt wurde. Which? betonte die Risiken für Reisende, einschließlich finanzieller Verluste aufgrund von Betrügereien und Phishing-Versuchen. Booking.com antwortete, dass dieser isolierte Test nicht die allgemeine Sicherheit ihrer Plattform widerspiegelt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine Sicherheitslücke, die von einem Verbraucher-Wachhund entdeckt wurde, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

The Independent logoThe IndependentUnabhängigProgressivvor 5 Std.
Falsche Auflistung der 10 Downing Street auf Booking.com in wenigen Minuten

Eine gefälschte Auflistung für 10 Downing Street erschien auf Booking.com innerhalb von Minuten, so dass ein Forscher eine Zahlung für einen einwöchigen Aufenthalt zu machen. Die Auflistung, erstellt von Verbraucherorganisation Which?, enthalten eine gefälschte Bewertung und einen Phishing-Versuch. Trotz Booking.com behauptet, es betrügerische URLs erkennen konnte, blieb die Auflistung für mehr als sechs Wochen aktiv, bevor sie entfernt wurde. Which? kritisierte die Sicherheitsmaßnahmen der Plattform, warnte vor Risiken für Reisende und forderte regulatorische Maßnahmen im Rahmen des Online Safety Act.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Vorfall als Fehlschlag der Sicherheitssysteme von Booking.com, betont die Risiken für die Verbraucher und kritisiert den Mangel an Schutzmaßnahmen auf der Plattform.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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