Ein erfolgloser Asylbewerber, Karam Majdi, der wegen Vergewaltigung einer 14-jährigen Schülerin, die er online kennengelernt hat, verurteilt wurde, versucht, die Abschiebung nach Ägypten zu vermeiden, indem er behauptet, dass er bisexuell ist und dort verfolgt werden würde. Majdi, 27, hat die Hälfte seiner siebenjährigen Gefängnisstrafe für den Angriff 2017 in East Croydon verbüßt und wurde später in eine Jugendstrafanstalt gebracht. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, nachdem das Innenministerium seine Behauptung, ein unbegleitetes syrisches Kind zu sein, bestritten hatte. In jüngsten Gerichtsverfahren argumentierte Majdi, dass seine Bisexualität ihn anfällig für Verfolgung machen würde, wenn er nach Ägypten zurückgeschickt würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl Majdi's Behauptung, bisexuell zu sein, als auch die Herausforderung des Innenministeriums, diese Behauptung ohne offen eine Seite zu begünstigen.




