Fünf Miteigentümer einer Schweinefarm in Adelaide Plains, Australien, stehen mehreren Anklagen wegen Tierquälerei im Zusammenhang mit der angeblichen Misshandlung von über 200 Schweinen gegenüber. Die Gerichtsdokumente behaupten, dass die Schweine unter unhygienischen Bedingungen gehalten wurden, darunter ein "Sumpf aus Kot, Urin und Schmutz", wobei einige an Fieber, geschwollenen Gliedmaßen und Mobilitätsproblemen litten, die eine Sterbehilfe erforderten. Zwei der Angeklagten, Andrew William Goss und Alison Louise Goss, erschienen zum ersten Mal vor Gericht, wo ein RSPCA-Anwalt den Fall als den schwersten bezeichnete, dem er in seiner Karriere begegnet war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über Gerichtsverfahren, die Tierschutzgesetze und Anschuldigungen von Tierquälerei betreffen.


