Archäologen in der italienischen Stadt Pompeji haben zum ersten Mal KI eingesetzt, um ein Bild eines Opfers des Vulkanausbruchs von 79 n. Chr. zu rekonstruieren. Da KI zugänglicher wird, wird sie zunehmend verwendet, um "historische" Bilder und Videos zu generieren, oft ohne die Beratung von Experten. Der Medienwissenschaftler Roland Meyer warnt davor, dass KI zwar wahrgenommene Lücken in der Geschichte füllen kann, aber das Risiko birgt, irreführende Inhalte zu erstellen, die moderne Vorurteile widerspiegeln, anstatt genaue historische Aufzeichnungen. Experten empfehlen, zu überprüfen, ob ein Video realistisch existieren könnte, und nach visuellen Hinweisen wie unnatürlichen Bewegungen oder modernen Elementen zu suchen, um KI-generierte Inhalte zu identifizieren. Ein Beispiel, das zitiert wird, ist ein KI-generiertes Video basierend auf dem berühmten 1945er Flaggenhebenfoto von Iwo Jima, dem authentische historische Aufnahmen fehlen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt den Einsatz von KI bei der Generierung historischer Bilder und die Auswirkungen auf Genauigkeit und Voreingenommenheit.






