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Fachblatt zieht umstrittene CoV-Studie von 2024 zurück

Eine im Jahr 2024 in der britischen Zeitschrift "BMJ Public Health" veröffentlichte Studie über die übermäßige Sterblichkeit nach der COVID-19-Pandemie wurde aufgrund von "Desinformationen" und methodischen Mängeln zurückgezogen. Die Studie war zuvor von Anti-Impfgruppen im Internet als Beweis dafür zitiert worden, dass die COVID-19-Impfungen zu erhöhten Sterblichkeitsraten führten. Die Forscher stellten jedoch keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und höherer Sterblichkeit her. Stattdessen stellten sie die Frage, warum die erhöhten Sterblichkeitsraten trotz Eindämmungsmaßnahmen und Impfbemühungen bestehen blieben. Der Rückzug wurde von der Redaktionsgruppe des BMJ angekündigt, die erklärte, dass die Studie irreführende Informationen über mögliche Ursachen der übermäßigen Sterblichkeit enthielt und sich stark auf begrenzte ursprüngliche Forschung stützte.

Eine Studie, die im Jahr 2024 in der britischen Zeitschrift BMJ Public Health veröffentlicht wurde und von Impfstoffskeptikern häufig als Beweis für ihre Behauptungen angeführt wurde, wurde aufgrund von Vorwürfen der Fehlinformation und methodischen Mängeln zurückgezogen. Die Studie behauptete, dass die überschüssige Sterblichkeit in mehreren Regionen der Welt auch nach dem Höhepunkt der Pandemie ungewöhnlich hoch blieb.

Stattdessen stellten sie Fragen, warum trotz öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen und Impfkampagnen höhere Sterblichkeitsraten bestehen geblieben seien. Der Rückzug erfolgt angesichts der zunehmenden Prüfung von Studien, die zur Unterstützung umstrittener Erzählungen über die Pandemie verwendet wurden. Die Redaktion des BMJ Public Health betonte, dass die Schlussfolgerungen der Studie auf unvollständigen Daten basierten und eine rigorose Analyse fehlte. Sie stellten fest, dass die Forscher potenzielle Störfaktoren wie vorbestehende Gesundheitszustände, sozioökonomische Unterschiede oder andere gleichzeitige öffentliche Gesundheitskrisen nicht angemessen berücksichtigt hatten.

Die Ergebnisse der Studie wurden von Gruppen, die gegen die Impfung sind, weit verbreitet und als Beweis dafür interpretiert, dass Impfstoffe schädlich sein könnten. Diese Gruppen verlassen sich oft auf selektive Berichterstattung und ausgewählte Daten, um die offiziellen Gesundheitsrichtlinien in Frage zu stellen. Der Rückzug unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Integrität und die Notwendigkeit von Peer-Review-Forschung, um kritische Beurteilung zu überstehen. Die Entscheidung der Zeitschrift folgt einem Überprüfungsverfahren, das eingeleitet wurde, nachdem unabhängige Experten und Mitglieder der akademischen Gemeinschaft Bedenken geäußert hatten.

Andere fordern mehr Transparenz bei der Durchführung und Verbreitung solcher Studien, insbesondere wenn sie zur Information der öffentlichen Ordnung oder zur Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung verwendet werden. Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und medizinische Fachleute begrüßen den Widerruf und weisen darauf hin, dass er mit breiteren Bemühungen zur Bekämpfung von Fehlinformationen während der Pandemie übereinstimmt. Sie betonen, dass die überwältigende Menge wissenschaftlicher Beweise die Sicherheit und Wirksamkeit von Coronavirus-Impfstoffen unterstützt. Der Widerruf erinnert an die Herausforderungen, denen Forscher bei der Aufrechterhaltung des Vertrauens in den wissenschaftlichen Prozess gegenüberstehen, insbesondere in einer Zeit, die von schneller Informationsverbreitung und polarisiertem Diskurs geprägt ist.

Im Zuge der Entwicklung der Situation werden voraussichtlich weitere Untersuchungen der Methodik der Studie und der Umstände ihrer ersten Veröffentlichung fortgesetzt.Der Widerruf unterstreicht die fortgesetzte Notwendigkeit, darauf zu achten, dass die wissenschaftliche Forschung der Öffentlichkeit sowohl korrekt als auch verantwortungsvoll mitgeteilt wird.

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ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 12 Tagen
Fachblatt zieht umstrittene CoV-Studie von 2024 zurück

Eine im Jahr 2024 in der britischen Zeitschrift "BMJ Public Health" veröffentlichte Studie über die übermäßige Sterblichkeit nach der COVID-19-Pandemie wurde aufgrund von "Desinformationen" und methodischen Mängeln zurückgezogen. Die Studie war zuvor von Anti-Impfgruppen im Internet als Beweis dafür zitiert worden, dass die COVID-19-Impfungen zu erhöhten Sterblichkeitsraten führten. Die Forscher stellten jedoch keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und höherer Sterblichkeit her. Stattdessen stellten sie die Frage, warum die erhöhten Sterblichkeitsraten trotz Eindämmungsmaßnahmen und Impfbemühungen bestehen blieben. Der Rückzug wurde von der Redaktionsgruppe des BMJ angekündigt, die erklärte, dass die Studie irreführende Informationen über mögliche Ursachen der übermäßigen Sterblichkeit enthielt und sich stark auf begrenzte ursprüngliche Forschung stützte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Widerruf einer Studie, ohne sich zu der Kontroverse um die Impfstoffsicherheit oder zu den politischen Implikationen der Ergebnisse der Studie zu äußern.

Warum Faktentreue (85): The article reports that a 2024 study on excess mortality following the CoV pandemic was retracted due to 'disinformation' and methodological flaws. It mentions the study was published in the BMJ Public Health and that it was cited by vaccine skeptics as evidence against vaccination. The article acc

Warum Objektivität (75): The article presents the retraction as a factual development but frames it in terms of 'desinformation' and 'methodische Mängel,' which may carry a somewhat critical tone towards the study's credibility. While it acknowledges that the study authors did not establish a causal link, it also highlights

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