Meta berichtete über ein schwächer als erwartetes Umsatzwachstum und einen Rückgang des Nettogewinns im zweiten Quartal, was die Investoren enttäuschte. CEO Mark Zuckerberg versuchte, die Zahlen positiv zu formulieren und betonte KI-Initiativen als Treiber des Kerngeschäftswachstums. Der Aktienkurs fiel nach Stunden um mehr als 11%, was einen Abwärtstrend seit Jahresbeginn fortsetzte. Der Umsatz wuchs um 28% auf 60,8 Milliarden US-Dollar, etwas über den Erwartungen der Analysten, aber dies folgte einem stärkeren Anstieg um 33% im ersten Quartal. Das Unternehmen erwartet nun eine weitere Wachstumsverlangsamung und prognostiziert ein Umsatzwachstum von 19-25% für das dritte Quartal. Der Nettogewinn sank um 14% auf 15,8 Milliarden US-Dollar, unter den Erwartungen, getrieben durch stark steigende Kosten, einschließlich eines Anstiegs der F&E-Ausgaben und der Rechtskosten im Zusammenhang mit Jugendschutzklagen. Meta steht vor mehreren Rechtsstreitigkeiten wegen der Risiken, die mit seinen Plattformen für Minder verbunden verbunden sind, einschließlich eines Urteils in New Mexico in Höhe von 375 Millionen US-Dollar und einer Entscheidung über 4,2 Millionen US-Dollar in Kalifornien, was einem starken im ersten Quartal folgte, aber dies folgte, gefolgt von einem stärkeren Anstieg um 33 Prozent. Das Unternehmen erwartet nun eine weitere Wachstum verlangsamung mit einer weiteren Verlangsamung von 19 Prozent, prognostizifferen Wachstum um 19%, prognostiziffekt, prognostiziellend mit einem Anstieg von 19-25% für das dritte für das dritte, das dritte für das dritte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische wirtschaftliche Daten und rechtliche Herausforderungen, denen Meta ohne offensichtliche ideologische Neigung gegenübersteht.



