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Rechtswidrige Inhalte: Keine Qualitätsjournalismusförderung für „Exxpress“
Austria🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

Rechtswidrige Inhalte: Keine Qualitätsjournalismusförderung für „Exxpress“

Die österreichische Medienbehörde KommAustria hat beschlossen, die Online-Klatschzeitung "Express" für 2026 nicht zu finanzieren, da ihre Inhalte als illegal angesehen werden und zu Hass und Gewalt anstiften. Dies folgt einer Empfehlung eines Fachkomitees, das feststellte, dass die Publikation wiederholt Nutzerkommentare hervorhob, die Hass und Gewalt anheizten und gegen journalistische Standards verstoßen. Die Entscheidung kommt nach einer Kontroverse über die Finanzierung von Express mit 41.300 Euro im Vorjahr aus dem Programm zur Förderung des Qualitätsjournalismus, das jährlich mit 20 Millionen Euro unterstützt wird. Die Finanzierungskriterien umfassen Ausschlussgründe wie Aufrufe zum gewaltsamen Widerstand gegen die Demokratie oder die Rechtsstaatlichkeit, Unterstützung für Gewalt gegen Menschen als politisches Instrument, wiederholte Anstiftung zu Hass oder Gewalt gegen Gruppen oder strafrechtliche Verurteilungen nach bestimmten Gesetzen. Insgesamt wurden 191 Anträge von 94 Bewerbern genehmigt, wodurch das Budget für die Finanzierung von Qualitätsjournalismus erschöpft wurde.

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3 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMittevor 5 Std.
Rechtswidrige Inhalte: Keine Qualitätsjournalismusförderung für „Exxpress“

Die österreichische Medienbehörde KommAustria hat beschlossen, die Online-Klatschzeitung "Express" für 2026 nicht zu finanzieren, da ihre Inhalte als illegal angesehen werden und zu Hass und Gewalt anstiften. Dies folgt einer Empfehlung eines Fachkomitees, das feststellte, dass die Publikation wiederholt Nutzerkommentare hervorhob, die Hass und Gewalt anheizten und gegen journalistische Standards verstoßen. Die Entscheidung kommt nach einer Kontroverse über die Finanzierung von Express mit 41.300 Euro im Vorjahr aus dem Programm zur Förderung des Qualitätsjournalismus, das jährlich mit 20 Millionen Euro unterstützt wird. Die Finanzierungskriterien umfassen Ausschlussgründe wie Aufrufe zum gewaltsamen Widerstand gegen die Demokratie oder die Rechtsstaatlichkeit, Unterstützung für Gewalt gegen Menschen als politisches Instrument, wiederholte Anstiftung zu Hass oder Gewalt gegen Gruppen oder strafrechtliche Verurteilungen nach bestimmten Gesetzen. Insgesamt wurden 191 Anträge von 94 Bewerbern genehmigt, wodurch das Budget für die Finanzierung von Qualitätsjournalismus erschöpft wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die offizielle Entscheidung der KommAustria über den Ausschluss von "Express" von der Finanzierung auf der Grundlage ihrer inhaltlichen Bewertung dar.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 6 Std.
Exxpress verliert Förderung für Qualitätsjournalismus

Die österreichische Medienbehörde, KommAustria, hat angekündigt, dass das Online-Tablett Exxpress keine Finanzierung für Qualitätsjournalismus im Jahr 2026 erhalten wird. Diese Entscheidung folgt auf eine Überprüfung durch den Expert Advisory Board, der zu dem Schluss kam, dass die Redaktionspraktiken von Exxpress - insbesondere die prominente Platzierung von Benutzerkommentaren, die wiederholt Hass und Gewalt anstiften - Ausschlussgründe darstellen. Das Gesetz erlaubt solche Ausschlüsse, wenn Inhalte Gewalt gegen die Demokratie oder die Rechtsstaatlichkeit fördern, Gewalt als politisches Werkzeug befürworten oder Hass auf bestimmte Gruppen schüren. Während 191 Anträge von 94 Bewerbern genehmigt wurden, wurde das gesamte Budget für das Programm zur Förderung des Qualitätsjournalismus erschöpft. Die Entscheidung hebt Bedenken hinsichtlich schädlicher Inhalte in digitalen Medien hervor.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung auf der Grundlage von rechtlichen Kriterien und offiziellen Verfahren, ohne offen Express zu kritisieren oder zu loben.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMittevor 10 Std.
"Exxpress" abgelehnt: 20 Millionen Qualitätsjournalismusförderung vergeben

Die österreichische Medienbehörde KommAustria hat für 2026 20 Millionen Euro für qualitativ hochwertigen Journalismus bereitgestellt, ohne den rechtspopulistischen Boulevardzeitschrift Exxpress, die zuvor 41.259,35 Euro in dieser Finanzierung erhalten hatte. Die Entscheidung basierte auf Bedenken des Expertenausschusses und der KommAustria bezüglich der Förderung von Hassreden und Aufrufen zur Gewalt durch hervorgehobene Benutzerkommentare durch die Plattform. Die Finanzierung unterstützt in erster Linie Medien, basierend auf der Anzahl der beschäftigten Journalisten, wobei die wichtigsten Empfänger Print Media, RMA (Verlag "Bezirksblätter" und "Mein Bezirk") und die Styria Media Group ("Kleine Zeitung", "Die Presse") sind. Zusätzlich unterstützt ein separates Pressefinanzierungsprogramm in Höhe von 7,1 Millionen Euro nicht marktbeherrschende Zeitungen wie "Die Presse", "STANDARD" und "Neue Vorarlberger Tageszeitung", um die regionale Vielfalt zu fördern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen sachlichen Bericht über die Zuteilung von Medienfinanzierungen vor und nennt offizielle Gründe für den Ausschluss von Exxpress, wie z. B. dessen Inhalte, die Hass und Gewalt fördern.

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