Im Jahr 1997, während der Royal Windsor Horse Show, zwei extravagante Frauen in Gespräch mit Königin Elizabeth II in der königlichen Hütte engagiert. Eine von ihnen, Laila Andre, erinnerte sich später diskutieren Pferde und ein potenzielles Land Immobilien Kauf mit dem Monarchen. Unbekannt für die Öffentlichkeit zu der Zeit, diese Frauen waren nicht Millionäre oder Erbinen, sondern australische Flüchtlinge, die einen verschwenderischen Lebensstil durch Täuschung gebaut hatte. Ihre Reise in der britischen High Society gipfelte in einem Treffen mit der Königin, obwohl ihre wahren Identitäten waren weit entfernt von dem Bild, das sie projiziert.
Andre arbeitete auch unter dem Pseudonym Madame Xaviera als Dominanz und diente einer diskreten, aber wohlhabenden Kundschaft. Ihr Übergang vom Betreiben illegaler Geschäfte zur Infiltration in Elite-Kreise war durch aufwendige Pläne mit finanziellem Betrug und falscher Darstellung gekennzeichnet. Unter den Betroffenen war Michael Bullen, ein ehemaliger Reiter der Königin, der aufgrund ihrer Täuschung einen Verlust von 60.000 £ erlitt.
Diese Produktion beinhaltet Berichte von Personen, die von ihren Handlungen betroffen sind, neben Andre, der jetzt in einem Sozialwohnheim in der Nähe von Melbourne wohnt, weit entfernt von der Opulenz, mit der sie einst verbunden war. Andre, jetzt 77 und mit Mobilitätsproblemen konfrontiert, behauptet, dass sie sich des Ausmaßes von Burtons Täuschungen nicht bewusst war. Sie beschreibt sich selbst eher als hingebungsvolle Anhängerin als aktive Teilnehmerin der Schemata.
Die Ursprünge der Partnerschaft von Andre und Burton reichen zurück bis in die frühen 1980er Jahre in Melbourne, wo beide Frauen Bordelle verwalteten. Andre, die zu dieser Zeit verheiratet war, behauptet, dass sie trotz ihres unkonventionellen Aussehens eine unmittelbare Verbindung zu Burton empfand. Sie beschreibt Burton als charismatisch und herausfordernd, aber tief liebevoll.
Das Unternehmen behauptete, Kredite im Austausch für Vorausgebühren anzubieten, obwohl Untersuchungen ergaben, dass die Kunden die Gebühren bezahlten, aber nie die versprochenen Gelder erhielten. Der Mangel an legitimer finanzieller Unterstützung für diese Unternehmen trug zur endgültigen Aufdeckung ihrer aufwendigen Fassade bei. Während der Podcast tiefer in das Leben von Andre und Burton eintaucht, hebt er die Komplexität ihrer Beziehung und die Auswirkungen ihrer Handlungen auf die Menschen um sie herum hervor.
Das Vermächtnis ihrer Heldentaten dient als Warnwort für Ehrgeiz und Täuschung, die im Gewebe der High Society verflochten sind.
1 Berichte
Daily MailUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 65vorgestern Die außergewöhnliche Geschichte der flüchtigen Bordell-Madame und ihrer Liebhaberin, die sich durch Betrug in die britische High Society schickte und sogar die Königin traf.Dieser Artikel erzählt den skandalösen Aufstieg und dramatischen Fall von Laila Andre und Evelyn Burton, zwei australischen Frauen, die sich als Millionäre ausgaben, um in die britische High Society zu infiltrieren, einschließlich des Treffens mit der Königin. Ihr verschwenderischer Lebensstil basierte auf Täuschung, wobei Andre und Burton Bordelle in Melbourne betrugen und als Dominatrix unter dem Decknamen Madame Xaviera operierten. Ihre betrügerischen Aktivitäten führten zu erheblichen finanziellen Verlusten für Personen wie Michael Bullen, einen ehemaligen königlichen Diener, und führten schließlich zu Haftstrafen für Betrug und Täuschung. Fünfundzwanzig Jahre später wird die Geschichte des Paares in einem Podcast mit dem Titel "Royal Swindle" erforscht, in dem Andre jetzt in einem ruhigen Ruhestandsgefängnis lebt. Trotz ihres Schuldgefühls und der Strafe behauptet Andre, sie sei sich weitgehend des Ausmaßes von Burtons Schemata nicht bewusst gewesen und beschreibt ihre Beziehung als eine, in der sie mehr als Sekretärin als Partnerin diente.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein umstrittenes und potenziell politisch sensibles Thema behandelt, an dem hochkarätige Persönlichkeiten wie die Königin beteiligt sind, zeigt die Gestaltung des Stücks keine offensichtliche ideologische Neigung.
Warum Faktentreue (85): The article presents a detailed account of Laila Andre and Evelyn Burton's fraudulent activities, including their interactions with the Queen and financial losses suffered by Michael Bullen. While no primary source document is available, the narrative aligns with known historical accounts of their s
Warum Objektivität (65): The tone of the article leans towards sensationalism, using phrases like 'extraordinary tale' and 'smoke and mirrors' which suggest a narrative-driven approach rather than purely factual reporting. The focus on their downfall and the dramatic elements of their story indicates a somewhat biased persp
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