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Treviso-Straßen-Explosion: Der Prozess gegen die Stadt Paris beginnt am Dienstag für sieben Wochen
France🏛️ PolitikMittevor 23 Std.

Treviso-Straßen-Explosion: Der Prozess gegen die Stadt Paris beginnt am Dienstag für sieben Wochen

Fast acht Jahre nach einer Gasexplosion in der Rue de Trévise in Paris, bei der vier Menschen ums Leben kamen und über 200 verletzt wurden, stehen die Stadt Paris und der Verwalter des Gebäudes vor dem Strafgericht. Der Vorfall ereignete sich am 12. Januar 2019, als eine starke Explosion einen Teil des Gebäudes zerstörte und mehrere andere in der Nähe beschädigte. Die Untersuchungen ergaben, dass die Stadt die notwendigen Untersuchungen über den Zusammenbruch des Bürgersteigs vor dem Gebäude, der zu einem plötzlichen Bruch eines Gasrohrs führte, nicht durchgeführt hat. Der Verwalter wurde auch für fahrlässig befunden, weil er die Reparatur des Abwassersystems des Gebäudes verzögerte, was zur Bodenerosion beitrug und letztendlich zum Bodenversagen führte. Der Prozess, der voraussichtlich sieben Wochen dauern wird, umfasst rund 200 Opfer, die Entschädigung verlangen. Während die Stadt und die Gewerkschaft sich für unschuldig erklären wollen, schlagen einige Experten vor, dass der Gasversorger GRDF die Verantwortung tragen könnte, obwohl sie nicht strafrechtlich angeklagt sind.

Der Prozess gegen die Stadt Paris und den Verwalter des Gebäudes wegen einer versehentlichen Gasexplosion, bei der vier Menschen getötet und mehr als 200 verletzt wurden, hat am Dienstag begonnen. Der Vorfall ereignete sich am 12. Januar 2019 in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement von Paris, in der Nähe der Grands Boulevards. Die Explosion zerstörte ein Gebäude und beschädigte etwa 15 andere. Zu den Opfern gehörten zwei Feuerwehrleute, die ungefähr zehn Minuten zuvor wegen eines starken Gasgeruchs am Tatort angekommen waren. In dem siebenwöchigen Prozess sind 200 Zivilparteien beteiligt, die Entschädigung für Schäden verlangen, die durch die Katastrophe verursacht wurden, die fast 400 Einwohner betraf.

Die Explosion wurde auf einen plötzlichen Zusammenbruch des Bürgersteigs vor dem Gebäudeingang zurückgeführt. Nach Angaben der Ermittler führte die Stadt Paris keine notwendigen Untersuchungen über die Ursache des Zusammenbruchs des Bürgersteigs durch, der bereits 2015 begann. Dieser Zusammenbruch führte zum Bruch einer Gasleitung und löste die Explosion aus. Der Verwalter des Gebäudes wurde auch für die Verzögerung der Reparatur des Abwasserkollektors im Gebäude verantwortlich gemacht, obwohl er bereits am 25. November 2015 über ein Leck informiert wurde. Die gerichtliche Untersuchung stützte sich auf zwei Ende 2019 und Ende 2020 abgeschlossene Sachverständigengutachten, gefolgt von einer Gegen-Expertise im Jahr 2023.

Zusätzliche Sachverständigenabschätzungen, die während des Zivilverfahrens durchgeführt wurden, ergaben unterschiedliche Schlussfolgerungen. Ein Sachverständiger schlug vor, dass GRDF, das Gasunternehmen, verantwortlich gemacht werden könnte, obwohl das Unternehmen nicht strafrechtlich verfolgt wurde und stattdessen eine Zivilpartei in dem Fall wurde. Der Prozess wurde für seinen verspäteten Beginn kritisiert, wobei eine der Anwälte, die die zivilen Parteien vertreten, Me Samia Maktouf, erklärte, dass sieben Jahre zu lang sind. Sie stellte jedoch fest, dass der Prozess den Opfern eine Gelegenheit bieten würde, gehört zu werden und ihre Beschwerden anerkannt zu bekommen.

Andererseits hat die Stadt Paris, vertreten durch ihre Anwälte, ihre tiefe Solidarität mit den Opfern zum Ausdruck gebracht, während sie behauptet, dass ihre Dienste fleißig und professionell gehandelt haben und dass keine Fahrlässigkeit ihrerseits zum Unfall beigetragen hat. Ein bemerkenswerter Aspekt des Prozesses ist, dass das Verfahren des Pariser Strafgerichtshofs auf einem Internetradio, der den Opfern zugänglich ist, mit Verspätung übertragen wird. Diese Regelung ist gerechtfertigt durch die nationale Bedeutung des Falles, die große Zahl der Zivilparteien, ihre logistischen Herausforderungen bei der Anreise zum Gericht und die verlängerte Dauer des Verfahrens.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

20 Minutes logo20 MinutesUnabhängigMittevor 23 Std.
Treviso-Straßen-Explosion: Der Prozess gegen die Stadt Paris beginnt am Dienstag für sieben Wochen

Fast acht Jahre nach einer Gasexplosion in der Rue de Trévise in Paris, bei der vier Menschen ums Leben kamen und über 200 verletzt wurden, stehen die Stadt Paris und der Verwalter des Gebäudes vor dem Strafgericht. Der Vorfall ereignete sich am 12. Januar 2019, als eine starke Explosion einen Teil des Gebäudes zerstörte und mehrere andere in der Nähe beschädigte. Die Untersuchungen ergaben, dass die Stadt die notwendigen Untersuchungen über den Zusammenbruch des Bürgersteigs vor dem Gebäude, der zu einem plötzlichen Bruch eines Gasrohrs führte, nicht durchgeführt hat. Der Verwalter wurde auch für fahrlässig befunden, weil er die Reparatur des Abwassersystems des Gebäudes verzögerte, was zur Bodenerosion beitrug und letztendlich zum Bodenversagen führte. Der Prozess, der voraussichtlich sieben Wochen dauern wird, umfasst rund 200 Opfer, die Entschädigung verlangen. Während die Stadt und die Gewerkschaft sich für unschuldig erklären wollen, schlagen einige Experten vor, dass der Gasversorger GRDF die Verantwortung tragen könnte, obwohl sie nicht strafrechtlich angeklagt sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Gerichtsverfahren objektiv und zitiert sowohl die Anschuldigungen gegen die Stadt als auch gegen den Syndic und ihre Verteidigung. Es enthält mehrere Expertenmeinungen und bevorzugt keine Seite gegenüber der anderen. Die Darstellung bleibt neutral und konzentriert sich auf die Tatsachen des Falles und des Gerichtsverfahrens.

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Acht Jahre nach der Explosion in der Straße von Treviso beginnt der Prozess gegen die Stadt Paris am Dienstag im Strafgericht.

Im Januar 2019 tötete eine Gasexplosion in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement von Paris vier Menschen und verletzte über 200 weitere, wodurch zahlreiche Gebäude beschädigt wurden. Fast acht Jahre später werden die Stadt Paris und der Verwalter des Gebäudes am 20. Oktober 2021 vor dem Strafgericht verurteilt. Die Staatsanwaltschaft macht Fahrlässigkeit beider Einrichtungen geltend, darunter das Versäumnis der Stadt, einen Bodensenkung in der Nähe des Gebäudes zu untersuchen und die Verzögerung der Gewerkschaft bei der Reparatur eines im November 2015 erstmals gemeldeten Lecks in einem Abwasserrohr. Der Absturz verursachte einen Bruch einer Gasleitung, was zur Explosion führte. Der Prozess umfasst rund 200 Opfer, die Schadensersatz fordern, und wird voraussichtlich sieben Wochen dauern. Die Untersuchungen stützten sich auf mehrere Gutachten, von denen einige auf die mögliche Haftung von GRDF (der nationalen Gasverteilungsgesellschaft) hinwiesen, obwohl diese nicht strafrechtlich angeklagt wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über ein Gerichtsverfahren, an dem die städtischen Behörden und die Immobilienverwaltung beteiligt sind, und konzentriert sich auf die Untersuchung der Ursachen der Explosion. Es zeigt keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Redaktionalisierung. Der Rahmen bleibt neutral.

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