Eine Autobombe explodierte in der Nähe einer Polizeiwache in Los Patios, einer Grenzstadt zu Venezuela, mit einem Todesopfer und 11 Verletzten. Der Angriff fand um Mitternacht im Ballungsraum Cúcuta statt, der seit langem ein Schlachtfeld zwischen Drogenkartellen und Rebellengruppen war, die um die Kontrolle über die Schmuggelrouten nach Venezuela wetteiferten. Kolumbianische Behörden berichteten, dass unter den Verletzten Polizisten waren, und Präsident Abelardo de la Espriella schwor, die Verantwortlichen zu verfolgen und den Vorfall als Terrorakt zu bezeichnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung des Angriffs und seiner Folgen dar, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.



