ON
← Zurück zum Feed
Experte einer US-amerikanischen Universität vergleicht den Einsatz von Trollen bei Trump und Milei
AR🏛️ PolitikProgressivgestern

Experte einer US-amerikanischen Universität vergleicht den Einsatz von Trollen bei Trump und Milei

Der Artikel diskutiert das Phänomen des "Trollings" in der Politik und vergleicht die Strategien des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und des argentinischen Führers Javier Milei. Silvio Waisbord, Soziologe und Professor an der George Washington University, argumentiert, dass Trolling - gekennzeichnet durch aggressive, konfrontative Rhetorik - den demokratischen Diskurs durch die Ersetzung von Überzeugung durch Feindseligkeit untergräbt. Er stellt fest, dass solche Taktiken von Führern der neuen Rechten, einschließlich Trump und Milei, eingesetzt werden, um Gegner zu marginalisieren und die öffentliche Meinung durch Ironie und Sarkasmus anstelle traditioneller politischer Argumentation zu formen. Waisbord hebt die Risiken dieses Ansatzes hervor, einschließlich der Legitimierung von Gewalt und der Unterdrückung des zivilen Engagements.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Perfil logoPerfilUnabhängigProgressivgestern
Experte einer US-amerikanischen Universität vergleicht den Einsatz von Trollen bei Trump und Milei

Der Artikel diskutiert das Phänomen des "Trollings" in der Politik und vergleicht die Strategien des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und des argentinischen Führers Javier Milei. Silvio Waisbord, Soziologe und Professor an der George Washington University, argumentiert, dass Trolling - gekennzeichnet durch aggressive, konfrontative Rhetorik - den demokratischen Diskurs durch die Ersetzung von Überzeugung durch Feindseligkeit untergräbt. Er stellt fest, dass solche Taktiken von Führern der neuen Rechten, einschließlich Trump und Milei, eingesetzt werden, um Gegner zu marginalisieren und die öffentliche Meinung durch Ironie und Sarkasmus anstelle traditioneller politischer Argumentation zu formen. Waisbord hebt die Risiken dieses Ansatzes hervor, einschließlich der Legitimierung von Gewalt und der Unterdrückung des zivilen Engagements.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Autor kritisiert den Kommunikationsstil dieser Führer und schlägt vor, dass er den konstruktiven Dialog durch Feindseligkeit ersetzt.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen