Ex-FPÖ-Vizekanzler Norbert Steger spricht im Interview mit dem Kurier über seine Rolle in der ORF-Stiftung und die Herausforderungen des Senders. Er kritisiert das alte Gesetz und fordert Reformen, wobei er betont, dass innenpolitische Differenzen innerhalb der FPÖ existierten. Steger erwähnt die Situation um den Manager Pius Strobl und die mangelnde Kontrolle durch den Stiftungsrat. Er reflektiert zudem seinen frühen politischen Weg, den Übergang zur FPÖ unter Jörg Haider und seine Ambitionen als Vizekanzler, die letztendlich nicht verwirklicht wurden. Stegers Aussagen zeigen sowohl Kritik an strukturellen Problemen im ORF als auch persönliche Reflexionen über seine politische Karriere.
Tendenz-Einschätzung (Links): Steger betont die Notwendigkeit von Reformen und kritisiert die mangelnde Kontrolle innerhalb der ORF-Strukturen, was auf eine eher progressiv orientierte Perspektive hindeutet. Zudem wird die FPÖ-Kritik sowie die historische Reflexion auf die NS-Zeit als parteiinternes Problem thematisiert, was im






