Die Nachricht hat die Norweger, die ihn als eine geliebte Persönlichkeit betrachteten, die das Land in den vergangenen 35 Jahren regiert hat, tief getroffen. Zahlreiche europäische und andere Weltführer haben zusammen mit Mitgliedern der königlichen Familien seinen Tod öffentlich durch Erklärungen und Social-Media-Beiträge betrauert. König Harald V. starb im 90. Lebensjahr, während er in einem Krankenhaus in Oslo behandelt wurde. Sein Tod hat zu einer weit verbreiteten Trauer geführt, insbesondere unter den Norwegern, die seine Führung und persönliche Verbindung zur Nation schätzten.
Als Reaktion darauf haben mehrere europäische Monarchien und politische Persönlichkeiten seine Beiträge und seinen Charakter hervorgehoben. Der dänische König Frederik X. beschrieb König Harald als eine außergewöhnliche Person, die die Verantwortung der Führung mit Mitgefühl und Präsenz übernahm. Er betonte, dass der verstorbene König ein bemerkenswerter Vertreter seines Landes war, sowohl als Führer als auch als erfolgreicher Athlet.
Die niederländische Königsfamilie erinnerte sich an ihre gemeinsamen Reisen in Oslo und ganz Norwegen und drückte ihre Dankbarkeit für die Erinnerungen aus. Sie erklärten, dass König Harald ein besonderer Freund war, dessen Vermächtnis in ihren Herzen bleiben wird. Sie lobten seinen Dienst für Norwegen mit Liebe, Stolz und Entschlossenheit. Die belgische Königsfamilie hob Haralds Humor, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit hervor, die ihn zu einem außergewöhnlichen Individuum machten. Sie stellten fest, dass viele Generationen von Norwegern unter seiner Führung aufgewachsen sind und von der Stabilität und Sicherheit, die er gewährte, profitierten. Sie lobten sein unerschütterliches Engagement, seine Loyalität und seine Würde bei der Erfüllung seiner Pflichten.
Die spanische Königsfamilie erkannte König Harald als ein Vorbild für Verantwortung, Würde, Einfachheit und standhafte Hingabe an seinen königlichen Dienst an. Sie übermittelten ihr Beileid und ihre Bewunderung und drückten ihre Trauer über den Verlust einer so respektierten Persönlichkeit aus. Der britische König Karl III., der Haralds Schwager war, reichte der norwegischen Monarchie das Beileid seiner Familie aus. Er erkannte Haralds Popularität und Freundschaft an und bemerkte, wie seine Freundlichkeit, sein Einfühlungsvermögen und sein tiefes Pflichtgefühl über das Meer hinweg widerhallten. Eine Erklärung, die von Charles R. unterzeichnet wurde, begleitete diese Hommage.
Der französische Präsident Emmanuel Macron erinnerte sich an Haralds Bemühungen, die Beziehungen zwischen Norwegen und Frankreich zu stärken, und erwähnte den herzlichen Empfang, den er während seines Besuchs in Oslo im Juni 2025 erhielt. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj würdigte Haralds Verkörperung von Würde, Weisheit und unerschütterlicher Loyalität zu seinem Land und stellte fest, dass die Ukraine sich an seine Unterstützung und Solidarität in den dunkelsten Tagen gegen die russische Aggression immer erinnern würde. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni ehrte den verstorbenen König als einen Monarchen, der mit Autonomie und tiefem Verständnis für institutionelle Pflichten regierte und zur Stärkung der Beziehungen zwischen Italien und Norwegen beitrug.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen äußerte ebenfalls ihr Beileid und erklärte, dass Harald seinem Land mit Wärme, Menschlichkeit und unnachgiebigem Pflichtgefühl gedient habe. Darüber hinaus übermittelte die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar dem norwegischen Königshaus und dem norwegischen Volk, das das slowenische Volk in diesem Moment tiefer Trauer vertritt, ihr aufrichtiges Beileid. Sie drückte ihr herzliches Mitgefühl aus und wünschte dem neuen norwegischen König, Haakon VIII., Stärke, Weisheit und ein tiefes Pflichtgefühl gegenüber dem norwegischen Volk. König Harald hatte auch enge Beziehungen zu Slowenien gepflegt und im Rahmen eines Staatsbesuchs 2011 das Land besucht.
Im Jahr 2019 empfing er den damaligen slowenischen Präsidenten Borut Pahor und Premierminister Mira Cerar in Norwegen. Diese Besuche unterstrichen die dauerhaften diplomatischen und persönlichen Verbindungen zwischen den beiden Nationen.
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