Die Europäische Union ist zunehmend besorgt über ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu China und erforscht neue Maßnahmen zur Bewältigung von Problemen wie chinesischer Überkapazität und Abhängigkeitsrisiken. Während bestehende Instrumente wie die "Handelsbazuka" existieren, erwägt die EU-Kommission zusätzliche Strategien. In der Zwischenzeit treffen sich die Verteidigungsminister der EU in Irland, um den dringenden Bedarf der Ukraine an Raketen-Abfangjägern anzugehen. Darüber hinaus gibt es Fragen zur Zukunft des prominenten rechten Think Tanks MCC Brussels, der möglicherweise erhebliche Veränderungen durchmacht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt mehrere politisch heikle Themen, die Handelsbeziehungen zwischen der EU und China, die militärische Unterstützung für die Ukraine und die Entwicklungen innerhalb einer rechten Denkfabrik, stellt sie aber neutral dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.




