In der Zwischenzeit forderten US-Beamte den Iran auf, öffentlich zu bestätigen, dass die Straße von Hormuz offen und sicher für die Schifffahrt bleibt, und nannten die internen Machtkämpfe in Teheran als Hindernisse für den Fortschritt. Präsident Donald Trump kritisierte das aktuelle Waffenstillstandsabkommen als "über", erklärte jedoch, dass die USA weiterhin eine dauerhafte Lösung suchen würden. Er drohte auch dem Iran mit neuen Drohungen, wenn es versuchte, ihn zu ermorden, und behauptete, dass 1.000 Sicherheitsraketen für den Start bereit sind. Oman hat ein Modell auf der Grundlage der Straße von Malakka vorgeschlagen, das mit britischen Rechtsberatern entwickelt wurde, und der Außenminister bietet den Iran an, mit den Schifffahrts-Experten zu sprechen, um die Meinungsverschiedenheiten zu erörtern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven auf die Frage der Navigationsgebühren in der Straße von Hormuz, einschließlich der Ansichten von europäischen Beamten, US-Vertretern, Iran, Oman und Katar.




