Die Weltgesundheitsorganisation hat gewarnt, dass Europa aufgrund neuer Hitzewellen, die sich über dem Atlantik bilden, mit "noch tödlicheren Wochen" konfrontiert sein könnte. Die jüngsten Hitzewellen haben extreme Temperaturen in weiten Teilen des Kontinents verursacht, die zu Wasserknappheit, Ernteausfällen und zahlreichen Todesfällen geführt haben. In Spanien kämpfen Feuerwehrleute mit 30 Flugzeugen gegen ein Waldbrand, das ein Gebiet umfasst, das San Francisco entspricht, was mehr als 1.000 Menschen zur Evakuierung zwingt. Laut Reuters Climate Monitor erreichten die durchschnittlichen Höchsttemperaturen in Westeuropa am Freitag 27,5 ° C, was deutlich höher ist als die historischen Durchschnittswerte. Die Dürrebedingungen in Frankreich haben sich seit Ende Mai verschlechtert, und hohe Temperaturen im Mittelmeer bedrohen den Betrieb eines Kraftwerks in Südfrankreich, da die Wasserverfügbarkeit für die Kühlung eingeschränkt wird. Niedrige Wasserstände am Rhein in Deutschland haben die Schifffahrt und die Transportkosten erhöht, obwohl die jüngsten Regen dazu beigetragen, den Wasserstand zu erhöhen. Schwere Stürme haben in Zentral- und Ostfnisse verursacht und könnten aufgrund von Stürmen von Bäumen in La Mancha oder in den Teilen von Laus und Spanien erreichen 42 ° C.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf Umweltprobleme wie Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und deren Auswirkungen auf Gesundheit, Landwirtschaft und Infrastruktur.





