Das US-Justizministerium hat durch den Bundesstaatsanwalt Ryan Raybould vier Personen mit 12 Anklagen wegen illegalen Waffenhandels im Zusammenhang mit dem Sinaloa-Kartell formell angeklagt. Zu den Angeklagten gehören zwei mexikanische Staatsangehörige Lloyd Walter Hall und Jesús Quezada Meza sowie zwei weitere, Omar Velásquez und Catlynn Ann Townsend. Zwischen 2024 und 2026 haben Hall und seine Komplizen angeblich Schusswaffen, technische Unterstützung und Unterstützung zur Verfügung gestellt, um den US-Behörden über eine Verbindung mit dem Sinaloa-Kartell in Chihuahua zu entgehen. Die Anklage beinhaltet Verschwörung zur materiellen Unterstützung einer ausländischen Terrororganisation, Drogenhandel, Besitz einer Schusswaffe während eines Betäubungsmittels und Bereitstellung von Informationen zum Kauf falscher Waffen. Alle Angeklagten sind vor einem Bundesgericht erschienen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische rechtliche Anklagen gegen Personen, die an Waffenhandel beteiligt sind, der mit einer transnationalen kriminellen Organisation verbunden ist.





