EU-Botschafter treffen sich, um einen Kompromiss mit Griechenland über ein neues Sanktionspaket gegen Russland zu finden, das auf den Bankensektor abzielt. Griechenland lehnt strengere Beschränkungen der russischen Flüssigerdgasversorgung (LNG) ab und argumentiert, dass sie die russischen Einnahmen nicht beeinträchtigen würden, sondern Marktanteile an anderer Stelle verlagern würden. Die EU versucht, Russlands Energieeinkommen zu reduzieren, indem sie den Zugang zu Finanzsystemen einschränkt und zahlreiche russische Banken und Einheiten sanktioniert. Trotz der Bemühungen zur Vereinigung bleiben die Spaltungen bestehen, insbesondere nachdem Ungarns Führer zurückgetreten ist. Die vorgeschlagenen Sanktionen beinhalten das Einfrieren der Oelpreisobergrenze bei 44,10 US-Dollar pro Barrel für sechs Monate, um Russlands finanzielle Gewinne zu begrenzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Position der EU zur Verhängung von Sanktionen gegen Russland als auch den Widerstand Griechenlands gegen die Beschränkung der russischen LNG-Lieferungen.




