Mauro Colagreco, ein argentinischer Gastronom, der weltweit bekannt ist, spiegelt wider, wie sich seine Vision einer nachhaltigen und naturbewussten Küche seit seinen Anfängen in Frankreich weiterentwickelt hat. 2000 verließ er Argentinien mit der Absicht, seine Technik zu verbessern, aber endete damit, sich an der Costa Azul niederzulassen und im Restaurant Mirazur hervorzuheben. Colagreco förderte die "kreislaufer Gastronomie" und arbeitete mit der UNESCO zusammen, um die Biodiversität zu verteidigen. Sein Fokus auf lokale und nachhaltige Zutaten wurde in Argentinien, insbesondere in der Fleischindustrie, kritisiert, aber jetzt ist er weithin akzeptiert. Außerdem arbeitete er mit dem Wettbewerb Prix Baron B zusammen, um nachhaltige Praktiken in der Gastronomie zu fördern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Entwicklung der nachhaltigen Gastronomie in Argentinien, ohne ausdrücklich zwischen verschiedenen politischen Gruppen Partei zu nehmen.






