Der Artikel diskutiert die Auswirkungen von Desinformation auf demokratische Prozesse in Spanien und Mexiko, durch eine Diskussion zwischen den Journalisten Marcelo Molina und Jorge Elías. Sie vergleichen Erfahrungen in Mexiko, Spanien und Argentinien und heben historische Praktiken der Wahlmanipulation hervor, wie die Kontrolle der PRI in Mexiko und das "Dedazo"-System. In Argentinien wird die Kampagne von 2005 mit angeblichen ausländischen Bankkonten des Kandidaten Enrique Olivera als ein Beispiel für politische Manipulation vor dem Internet angeführt. In Bezug auf Spanien stellt Molina fest, dass es einen rechtlichen Rahmen gegen Desinformation gibt, der jedoch nicht umgesetzt wurde. Er verweist auf die jüngsten Vorfälle in Ceuta, in denen Social-Media-Kampagnen illegale Grenzübertritte fördern und den Kauf von Flotationsgeräten fördern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem der Desinformation als Bedrohung für die Demokratie und betont die Notwendigkeit eines kritischen Journalismus und institutioneller Reaktionen.





