Eskom, Transnet leugnen, dass sie sich gegen schwarze Sicherheitsfirmen richteten
Transnet und Eskom, zwei große staatliche Unternehmen in Südafrika, haben die Vorwürfe, dass sie systematisch schwarze Sicherheitsfirmen aus dem Geschäft mit ihnen ausschließen, zurückgewiesen. Die Ansprüche stammen von der Association of Private Security Owners of South Africa (Tapsosa), die sagt, dass mindestens 26 ihrer Mitgliedsfirmen von der Central Supplier Database (CSD) auf die schwarze Liste gesetzt wurden. Diese Ausschlüsse haben laut Tapsosas Sprecher Sindiswa Changuion zu finanzieller Instabilität für die betroffenen Firmen geführt, einschließlich verspäteter Zahlungen und Vertragsende.
Eskom und Transnet, zwei der größten staatlichen Unternehmen Südafrikas, haben die Vorwürfe, dass sie systematisch schwarze Sicherheitsfirmen aus dem Geschäft mit ihnen ausschließen, zurückgewiesen. Die Behauptungen stammen von der Vereinigung privater Sicherheitsbesitzer Südafrikas (Tapsosa), die sagt, dass mindestens 26 ihrer Mitgliedsfirmen von der zentralen Lieferantendatenbank (CSD) auf die schwarze Liste gesetzt wurden. Nach Angaben des Sprechers von Tapsosa, Sindiswa Changuion, hat dieser Ausschluss viele dieser Firmen für mehr als vier Jahre nicht mehr in der Lage gemacht, zu finanziellen Belastungen und Arbeitsplatzverlusten unter den Mitarbeitern zu führen.
Changuion betonte, dass die Auswirkungen der Blacklisting tiefgreifend gewesen seien, und stellte fest, dass mehrere Firmen nun gezwungen seien, ihre Verwaltungsmitarbeiter wegen Zahlungsverzuges aufgrund der Blockade im System zu entlassen.
Viele der betroffenen Sicherheitsfirmen sind nun mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert, nachdem ihnen die Zusammenarbeit mit staatlichen Unternehmen verwehrt wurde, während einige der mutmaßlichen Verstöße nicht ausreichend untersucht wurden. Die Sprecherin von Eskom, Daphne Mokwena, reagierte auf die Vorwürfe und erklärte, dass die Beschränkungen für Lieferanten mindestens 101 Auftragnehmer betreffen. Sie erklärte, dass diese Maßnahmen Teil einer breiteren Initiative sind, die darauf abzielt, die Governance und Transparenz zu verbessern und Betrug und Korruption anzugehen.
Sie bestritt ferner die Behauptung, dass 26 schwarze Unternehmen ohne ordnungsgemäße Verfahren an das Finanzministerium verwiesen worden seien, und behauptete, dass Eskom seine internen Governance- und Lieferanten-Disziplinarprozesse befolgt habe, die objektiv und konsequent auf der Grundlage bewerteter Fehlverhalten und verfügbarer Beweise angewendet werden. Darüber hinaus stellte Mokwena fest, dass Tapsosa nicht an den Lieferanten-Disziplinarangelegenheiten im Zusammenhang mit den 26 eingeschränkten Lieferanten beteiligt ist und nur eine der 53 Verweise einen sicherheitsbezogenen Dienstleister betrifft.
Er erwähnte, dass das Versorgungsunternehmen neu übermittelte Lieferanten-Disziplinfälle innerhalb eines Zeitrahmens von 90 Tagen bearbeitet, wobei er die Bemühungen betonte, das Vertrauen der Öffentlichkeit durch transparente Konsequenzen für Beschaffungsunregelmäßigkeiten wiederherzustellen.
Ein weiteres Problem ist die fehlende obligatorische Lebensstilprüfung für neu gewählte Gemeinderäte. Da die Kommunalwahlen im November bevorstehen, werden Tausende von Gemeinderäten ihre Positionen übernehmen, ohne diese Prüfungen durchlaufen zu haben, trotz langjähriger Diskussionen über deren Umsetzung.
Die Abwesenheit von obligatorischen Lifestyle-Audits wirft Fragen über das Ausmaß der Kontrolle auf, mit dem die Ratsmitglieder im Amt stehen werden, insbesondere angesichts der anhaltenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Regierungsführung, dem Finanzmanagement und der Rechenschaftspflicht innerhalb der Gemeinden. Buthelezi erklärte, dass das Gesetz über die kommunalen Strukturen der Kommunalverwaltungen die Ratsmitglieder nicht verpflichtet, Lifestyle-Audits durchzuführen, und die Verantwortung liegt bei der Abteilung für kooperative Regierungsführung und traditionelle Angelegenheiten (DCoG).
Ein Task-Team, bestehend aus dem Department of Public Service and Administration, DCoG und der South African Local Government Association (SALGA), arbeitet an Ethikmanagement, Disziplinmanagement und Lifestyle-Audits.
Da sich die Wahlen zur Kommunalverwaltung nähern, kann das Fehlen dieser Prüfungen zu einer verstärkten Kontrolle führen und zu einer größeren Transparenz bei der Wahrnehmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Stadtratskräfte führen.
Transnet und Eskom, zwei große staatliche Unternehmen in Südafrika, haben die Vorwürfe, dass sie systematisch schwarze Sicherheitsfirmen aus dem Geschäft mit ihnen ausschließen, zurückgewiesen. Die Ansprüche stammen von der Association of Private Security Owners of South Africa (Tapsosa), die sagt, dass mindestens 26 ihrer Mitgliedsfirmen von der Central Supplier Database (CSD) auf die schwarze Liste gesetzt wurden. Diese Ausschlüsse haben laut Tapsosas Sprecher Sindiswa Changuion zu finanzieller Instabilität für die betroffenen Firmen geführt, einschließlich verspäteter Zahlungen und Vertragsende.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Vorwürfe von Tapsosa als auch die Antworten von Eskom dar und bietet eine ausgewogene Sicht des Streits, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.
Warum Faktentreue (80): The article accurately reports Tapsosa's allegations against Transnet and Eskom, including the number of affected firms and the impact on contractors. It cites statements from Tapsosa's spokesperson and includes quotes from affected contractors, aligning with cross-source reporting on the issue.
Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone, presenting multiple perspectives including those of Tapsosa and the affected contractors. It avoids taking sides and uses objective language to describe the situation without injecting personal opinion.
In dem Artikel werden Bedenken hinsichtlich der Korruption diskutiert, da neue Gemeinderäte in Südafrika bei der Amtsübernahme nicht obligatorischen Lebensstilprüfungen unterzogen werden. Die Vorschriften für diese Prüfungen werden voraussichtlich bis Ende des Geschäftsjahres 2028/29 abgeschlossen sein, so dass die neu gewählten Ratsmitglieder im November 2024 ohne solche Aufsicht bleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über das Fehlen von obligatorischen Lebensstilprüfungen für neue Stadträte, wobei er offizielle Erklärungen und gesetzliche Rahmenbedingungen zitiert.
Warum Faktentreue (75): The article accurately reports that councillors will not undergo mandatory lifestyle audits until the end of 2028/29, citing statements from Public Service and Administration Minister Mzamo Buthelezi. It provides context about the legal framework and references to parliamentary questions, aligning w
Warum Objektivität (80): The article presents information neutrally, quoting officials and providing background without apparent bias. It avoids emotionally charged language and focuses on reporting facts rather than taking sides on the issue of councillor accountability.
In dem Artikel wird berichtet, dass lokale Ratsmitglieder in Südafrika häufig an Ratssitzungen nicht teilnehmen, obwohl sie erhebliche finanzielle Vorteile aus ihren Positionen ziehen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Problem als systemisches Problem innerhalb der lokalen Regierung dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf den ethischen Implikationen des Verhaltens der Stadträte liegt und ein Mangel an Aufsicht impliziert wird.
Warum Faktentreue (65): The headline suggests councillors are avoiding meetings and receiving high salaries, but no specific data or sources are provided to support these claims. The lack of concrete details reduces the factual reliability of the article. However, if this aligns with other reports about councillor behavior
Warum Objektivität (45): The title uses emotionally charged language like 'bunk' and 'raking in the big bucks,' which implies criticism and bias toward the councillors. This framing lacks neutrality and presents a one-sided perspective without presenting opposing viewpoints or contextual information.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
★
Wie jede Seite berichtete
Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.