Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo hat die Regierung der Vereinigten Staaten und ihre Sicherheitsbehörden aufgefordert, die Koordinierung mit mexikanischen Behörden zu priorisieren, anstatt einseitig zu handeln oder die Souveränität Mexikos zu verletzen, und erklärte, dass solche Aktionen oft zu erhöhter Gewalt führen.
Sheinbaum verwies auf die jüngste Festnahme und Überführung von Ismael El Mayo Zambada, einer prominenten Persönlichkeit des Sinaloa-Kartells, als ein Beispiel für die Risiken, die mit Operationen verbunden sind, die ohne die Information des mexikanischen Staates durchgeführt werden.
Sie schlug vor, dass dieser Ansatz zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt hätte. US-Beamte bezüglich der Ankunft von El Mayo Zambada und Joaquín Guzmán López an der Grenze. US-Beteiligung. Sheinbaum bekräftigte, dass Ermittlungen in diesen Angelegenheiten in die Zuständigkeit des mexikanischen Generalstaatsanwalts (FGR) fallen. Sie betonte jedoch die Notwendigkeit von Transparenz seitens der Bundesregierung und stellte fest, dass die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass einseitige Interventionen und Allianzen mit einer kriminellen Gruppe gegen eine andere nicht zum Frieden beitragen. Stattdessen, sagte sie, erzeugen solche Handlungen konsequent mehr Gewalt. US-Präsident Donald Trump bezüglich des Falles von Ismael El Mayo Zambada.
Als sie gefragt wurde, ob sie Trump direkt für weitere Details kontaktieren könnte, erklärte sie, dass derzeit Gespräche über die FGR und das Justizministerium geführt werden, die als geeignete Gegenstücke für solche Gespräche dienen. Dennoch deutete sie an, dass ein Anruf mit Trump in Zukunft möglich sei, obwohl sie es noch nicht direkt vorgeschlagen habe.
Sheinbaum wies auch darauf hin, dass das Sinaloa-Kartell während der Regierung des ehemaligen Präsidenten Felipe Calderón Schutz erhielt, was darauf hindeutet, dass historische Politiken zur aktuellen Dynamik der organisierten Kriminalität in Mexiko beigetragen haben könnten.
2 Berichte
El UniversalUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vor 4 Tagen "Es ist besser, wenn wir uns koordinieren": Sheinbaum an die US-RegierungPräsidentin Claudia Sheinbaum Pardo forderte eine stärkere Koordination zwischen mexikanischen Behörden und der US-Regierung und Sicherheitsbehörden und kritisierte einseitige Aktionen, die ihrer Meinung nach die Souveränität Mexikos verletzen und die Gewalt verschärfen. Sie hob den Fall der Gefangennahme und Überführung von Ismael El Mayo Zambada in die USA hervor und argumentierte, dass solche Operationen ohne vorherige Kommunikation mit Mexiko zu internen Spaltungen innerhalb des Sinaloa-Kartells und erhöhter Gewalt geführt hätten. Sie betonte, dass der Austausch von Informationen über den Standort von Kriminellen mit mexikanischen Institutionen es den nationalen Behörden ermöglicht hätte, Verhaftungen durchzuführen, was möglicherweise zu besseren Ergebnissen führen würde. Sheinbaum stellte die Berichte der US-Behörden über den Vorfall in Frage und betonte, dass es Unterschiede zwischen verschiedenen Versionen der Ereignisse gibt, einschließlich der Frage, ob die Operation unabhängig von den USA durchgeführt wurde oder ob eine Zusammenarbeit betroffen war.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage durch die Linse der mexikanischen Souveränität und kritisiert die einseitigen Handlungen der USA, was mit einer linken Perspektive übereinstimmt, die staatliche Kontrolle und antiimperialistische Gefühle betont.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article presents President Sheinbaum’s public statements regarding coordination with U.S. authorities and the impact of unilateral actions on cartel violence. It accurately reflects her remarks and aligns with cross-source consensus on the topic. However, it frames the issue from Mexico’s perspe
La JornadaUnabhängigMittevor 6 Std. Die Übergabe von "El Jando" an die USA erfolgte "in strikter Übereinstimmung mit dem Nationalen Sicherheitsgesetz", sagt Sheinbaum.Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, dass die Übergabe von "El Jando", einem Drogenhändler, an die Vereinigten Staaten "in strikter Übereinstimmung mit dem Nationalen Sicherheitsgesetz" durchgeführt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält ein direktes Zitat der Präsidentin in Bezug auf eine spezifische Maßnahme ihrer Regierung, enthält jedoch keine zusätzlichen Kommentare oder Analysen, die auf eine klare ideologische Ausrichtung hindeuten würden.
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