Im Juni 2026 kam es von der kolumbianischen Polizei zu Berichten über Daneidy Barrera Rojas, bekannt als "Epa Colombia", die in der Carabineros-Schule in Bogotá eingesperrt war. Laut einem internen Bericht von Major Luz Amparo Pinto Rivera beobachtete ein Gefängnisbeamter während eines Routinebesuchs eine Entzündung in Barreras Lippen und kleine Prellungen auf ihrem Gesicht. Der Bericht legt nahe, dass sie sich einem ästhetischen Eingriff unterzogen hatte, der Füllstoffe in ihren Wangen, Kinn und Gesäß beinhaltete, möglicherweise von einem Besucher während eines Besuchs am 31. Mai 2026. Eine andere Insassinin, Margareth Chacón, berichtete, dass Barrera nach dem Eingriff starke Schmerzen und Fieber verspürte. Der Bericht wirft Bedenken über nicht autorisierte medizinische Verfahren innerhalb der Einrichtung und mögliche Verstöße gegen die Gefängnisvorschriften auf.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Verstoß gegen die Gefängnisregeln und hebt die Besorgnis über nicht autorisierte Verfahren hervor, was eine Kritik an der Aufsicht des Gefängnissystems bedeuten könnte.






