Ein US-Beamter, Tom Barrack, kritisierte Israel dafür, dass es nicht ausreichend im Voraus informiert wurde, bevor es Luftangriffe auf einen Militärstützpunkt in Nordsyrien durchführte. Barrack, der als US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandter in Syrien fungierte, behauptete, die Angriffe hätten die Türkei provozieren können, die einen erheblichen Einfluss in der Region hat. Israelische Beamte bestritten diese Behauptungen und erklärten, dass sie vorher mit autorisierten US-Parteien Geheimdienste geteilt hätten. Der Vorfall unterstreicht die Spannungen zwischen Israel und der Türkei, wobei Israel die Türkei beschuldigt, ihren regionalen Einfluss zu erweitern, und die Türkei die Angriffe als rücksichtslos verurteilt. In der Zwischenzeit haben die USA versucht, zwischen den beiden Nationen zu vermitteln, obwohl die Trump-Administration Israels Aktionen weitgehend unterstützt hat, ohne erhebliche Einschränkungen zu verhängen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven, Tom Barracks Anschuldigungen gegen Israel und Israels Leugnung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.
