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In der Regierung geben sie zu, dass das Image von Milei nach dem Adorni-Skandal keinen soliden Aufschwung erzielt und kalibrieren die Wahlstrategie
AR🏛️ PolitikMittevor 21 Tagen

In der Regierung geben sie zu, dass das Image von Milei nach dem Adorni-Skandal keinen soliden Aufschwung erzielt und kalibrieren die Wahlstrategie

Die argentinische Regierung erkennt an, dass sich das öffentliche Image von Präsident Javier Milei seit dem Adorni-Skandal trotz der Bemühungen, die Dynamik wiederzugewinnen, nicht wesentlich verbessert hat. Interne Bewertungen deuten darauf hin, dass die Zustimmungswerte von Milei bei 35 Punkten stabil bleiben, ohne einen erheblichen Anstieg. Die Beamten erwägen jetzt Strategien für die Wahlen 2027, einschließlich potenzieller Allianzen, die darauf abzielen, Primärwahlen (PASO) zu beseitigen und die Wiederwahl zu gewährleisten, anstatt sich strikt an die Plattform der Libertarian Party (LLA) zu halten.

Die argentinische Regierung hat zugegeben, dass sich das öffentliche Image von Präsident Javier Milei nach dem Skandal mit dem ehemaligen Kabinettschef Manuel Adorni nicht stark erholt hat, und die Beamten bewerten ihre Wahlstrategie vor den Wahlen 2027 sorgfältig.

Beamte innerhalb der Regierungskoalition erkennen an, dass die Folgen des Adorni-Falls, in dem er offiziell von den Justizbehörden vorgeladen wurde, zwar noch keine endgültige Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung verursacht haben, aber nachhaltige Bedenken hinsichtlich der Integrität der Verwaltung hinterlassen haben.

Seine Abreise brachte nicht sofort das Vertrauen in die Regierung wieder her, da Kritiker argumentieren, dass die Episode die Glaubwürdigkeit der Regierung untergraben habe. Politische Persönlichkeiten innerhalb der libertären Bewegung haben darauf hingewiesen, dass der Skandal einen Rückschlag bedeutete und einen wahrgenommenen Mangel an Disziplin und Klarheit in der Regierungsführung signalisierte.

Während die Partei weiterhin ihren ideologischen Prinzipien verpflichtet ist, glauben Beamte, dass die Sicherung einer breiteren Unterstützung für den Erfolg entscheidend sein wird. Dies beinhaltet die Forderung nach der Abschaffung der Vorwahlen (PASO), ein Schritt, der von der regierenden Koalition weitgehend unterstützt wird. Die Idee ist, dass die Entfernung der PASO der Regierung ermöglichen würde, die Macht effektiver zu konsolidieren und den Einfluss rivalisierender Fraktionen, insbesondere der peronistischen Opposition, zu begrenzen.

Das bedeutet, dass der Präsident zwar ein gewisses Maß an öffentlicher Bevorzugung behält, aber seine Zustimmungswerte nicht das Niveau erreicht haben, das für einen entscheidenden Sieg erforderlich ist. Das gegenwärtige Wirtschaftsklima kompliziert die Angelegenheit weiter, mit gemischten Signalen aus Schlüsselsektoren.

Trotz dieser Herausforderungen halten Regierungsvertreter eine zuversichtliche Haltung ein, wobei Präsident Milei und Wirtschaftsminister Luis Caputo betonen, dass die Politik wie geplant voranschreitet. Innerhalb der Verwaltung besteht jedoch das Bewusstsein, dass der langfristige Erfolg des Programms davon abhängt, wie gut es bei den Wählern ankommt. Die Regierung überwacht auch die Veränderungen der Wählererwartungen, wobei einige vermuten, dass die Wähler bereits greifbare Vorteile wie Inflationskontrolle und Haushaltsüberschuss erhalten haben und jetzt Lösungen für Probleme wie sinkende Kaufkraft und Beschäftigungsquoten erwarten.

Auf der politischen Bühne bleibt die Rolle von Karina Milei, der Schwester des Präsidenten und Leiterin des Präsidentenbüros, von zentraler Bedeutung. Sie äußerte Skepsis gegenüber Umfrageergebnissen, nachdem sie zuvor die Wahrscheinlichkeit des Sieges der LLA im Jahr 2025 bezweifelt hatte. Dennoch wird sie als eine Schlüsselfigur bei der Gestaltung der Strategie der Partei angesehen, neben Verbündeten wie Martín und Eduardo "Lule" Menem. Die Regierung geht davon aus, dass um Oktober formale Vereinbarungen mit anderen Parteien beginnen werden, um die Koalition vor den Wahlen 2027 zu stärken.

Die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen der Verbündeten der LLA haben bei Regierungsbeamten Bedenken ausgelöst, darunter Versuche, Gesetze im Zusammenhang mit ausländischen Landverkäufen und Brandschutzbestimmungen zu verabschieden.

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La Nación logoLa NaciónUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 21 Tagen
In der Regierung geben sie zu, dass das Image von Milei nach dem Adorni-Skandal keinen soliden Aufschwung erzielt und kalibrieren die Wahlstrategie

Die argentinische Regierung erkennt an, dass sich das öffentliche Image von Präsident Javier Milei seit dem Adorni-Skandal trotz der Bemühungen, die Dynamik wiederzugewinnen, nicht wesentlich verbessert hat. Interne Bewertungen deuten darauf hin, dass die Zustimmungswerte von Milei bei 35 Punkten stabil bleiben, ohne einen erheblichen Anstieg. Die Beamten erwägen jetzt Strategien für die Wahlen 2027, einschließlich potenzieller Allianzen, die darauf abzielen, Primärwahlen (PASO) zu beseitigen und die Wiederwahl zu gewährleisten, anstatt sich strikt an die Plattform der Libertarian Party (LLA) zu halten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Blick auf die Situation, indem er sowohl die Sorgen der Regierung über das öffentliche Image von Milei als auch die internen Diskussionen über die Wahlstrategie anerkennt.

Warum Faktentreue (85): The article reports on government assessments regarding Javier Milei’s public image following the Adorni scandal, citing internal evaluations and political strategies. It references specific numbers (around 35 points) and mentions the legal status of Adorni, aligning with common narratives in Argent

Warum Objektivität (75): The tone leans slightly towards the official narrative, particularly when discussing the government’s assessment of Milei’s image. There is some editorializing in phrases like 'el piso es alto, el tema es el techo,' which suggests a more interpretive stance rather than purely factual reporting.

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