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2024 werden die Koka-Kulturen im Amazonasgebiet zurückgehen: Unodc
CO🏛️ PolitikMittevor 29 Tagen

2024 werden die Koka-Kulturen im Amazonasgebiet zurückgehen: Unodc

Im Jahr 2024 berichtete das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Kriminalität (UNODC) über einen Rückgang des Koka-Anbaus in der kolumbianischen Amazonas-Region, insbesondere in Putumayo, Caquetá und Antioquia. Die Verringerung war am deutlichsten in Putumayo und Caquetá, wo der Koka-Anbau um 14% zurückging, was hauptsächlich auf die erzwungenen manuellen Tilgungsanstrengungen zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu verzeichnete die Meta-Guaviare-Region einen minimalen Rückgang von 0,4%. Der Bericht hebt eine starke Korrelation zwischen Koka-Anbau und Entwaldung in Gebieten wie Nariño, Guaviare und Putumayo hervor, obwohl er klarstellt, dass der Koka-Anbau nicht der Haupttreiber der Entwaldung ist, sondern eher ein beitragender Faktor. Andere Regionen wie Vaupés, Amazonas und Guainía erlebten ebenfalls Verringerungen des Anbaus.

Im Jahr 2024 wurde in der kolumbianischen Amazonasregion laut einem kürzlich vom Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Kriminalität (UNODC) veröffentlichten Jahresbericht ein bemerkenswerter Rückgang des Koka-Anbaus verzeichnet. Der Bericht hebt einen signifikanten Rückgang der Koka-Felder vor allem in den Departements Putumayo, Caquetá und Antioquia hervor. In diesen Regionen sank die Fläche, in der Koka angebaut wurde, um 14 Prozent, von 56.933 Hektar auf 49.190 Hektar. Dieser deutliche Rückgang entspricht den Bemühungen, die sich auf die Beseitigung illegaler Kulturen konzentrieren, insbesondere in Gebieten, in denen die erzwungene manuelle Beseitigung konzentriert wurde.

Trotz dieses geringen Rückgangs deutet der Gesamttrend auf eine breitere Verschiebung der landwirtschaftlichen Praktiken innerhalb der Region hin. Der Bericht betont weiter den Zusammenhang zwischen Koka-Anbau und Entwaldung und stellt fest, dass in Departements wie Nariño, Guaviare und Putumayo ein hoher Zusammenhang zwischen der Anwesenheit von Koka-Feldern und dem Waldverlust besteht.

Diese Flächen verzeichneten im Vergleich zum Jahr 2023 eine Verringerung um 16 Prozent, von 122 Hektar auf 103 Hektar. Diese Daten deuten auf eine weit verbreitete Abkehr von der Koka-Anbau in mehreren Regionen hin, die auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden könnte, die die landwirtschaftlichen Entscheidungen unter den lokalen Bauern beeinflussen.

Die gegenwärtige Regierung unter der Leitung von Präsident Gustavo Petro hat Programme umgesetzt, die erzwungene und freiwillige Ausrottungsstrategien kombinieren und Initiativen im Rahmen des Nationalen Integrierten Substitutionsprogramms (Pnis) vorantreiben.

Diese Strategie steht im scharfen Gegensatz zu dem Fokus der derzeitigen Regierung auf Substitutionsprogramme, die darauf abzielen, Landwirte in legale landwirtschaftliche Tätigkeiten umzusetzen. Die Auswirkungen dieser kontrastierenden Ansätze unterstreichen potenzielle Verschiebungen in der Politik in Bezug auf Drogenhandel und ländliche Entwicklung in Kolumbien.

Da der UNODC-Bericht kritische Einblicke in aktuelle Trends bietet, beobachten die Interessengruppen genau, wie sich diese Politiken entwickeln und den laufenden Kampf gegen die illegale Drogenproduktion im Land beeinflussen könnten.

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La Silla Vacía logoLa Silla VacíaUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 29 Tagen
2024 werden die Koka-Kulturen im Amazonasgebiet zurückgehen: Unodc

Im Jahr 2024 berichtete das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Kriminalität (UNODC) über einen Rückgang des Koka-Anbaus in der kolumbianischen Amazonas-Region, insbesondere in Putumayo, Caquetá und Antioquia. Die Verringerung war am deutlichsten in Putumayo und Caquetá, wo der Koka-Anbau um 14% zurückging, was hauptsächlich auf die erzwungenen manuellen Tilgungsanstrengungen zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu verzeichnete die Meta-Guaviare-Region einen minimalen Rückgang von 0,4%. Der Bericht hebt eine starke Korrelation zwischen Koka-Anbau und Entwaldung in Gebieten wie Nariño, Guaviare und Putumayo hervor, obwohl er klarstellt, dass der Koka-Anbau nicht der Haupttreiber der Entwaldung ist, sondern eher ein beitragender Faktor. Andere Regionen wie Vaupés, Amazonas und Guainía erlebten ebenfalls Verringerungen des Anbaus.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus UNODC-Berichten und kontextualisiert sie mit Informationen über Regierungspolitik und zukünftige Pläne.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article accurately reports the UNODC findings on reduced coca crops in specific regions like Putumayo and Caquetá, citing percentages and areas. It also mentions the link between coca cultivation and deforestation, though it frames this as a 'vector of dynamization' rather than a direct cause. T

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