Im April 2026 sank die private Beschäftigung in Argentinien laut den saisonbereinigten Daten des Nationalen Ministeriums für Arbeit, Beschäftigung und Sozialversicherung um 0,2% im Vergleich zum März. Dieser Rückgang entspricht dem Verlust von 11.673 Arbeitsplätzen und führt zu einem Rückgang des privaten Beschäftigungsniveaus um 3,7% gegenüber November 2023, dem Monat vor dem Regierungswechsel. Der kumulierte Verlust beträgt seitdem 235.419 Arbeitsplätze und markiert das niedrigste Niveau seit vier Jahren. Nur zwei Provinzen, Neuquén und Río Negro, konnten ihre private Beschäftigung im Vergleich zum November 2023 erhöhen. Neuquén verzeichnete einen Anstieg von 7,1%, indem 10.176 Arbeitsplätze hinzugefügt wurden, während Río Negro einen Anstieg von 2,8% verzeichnete, was 3.092 neuen Arbeitsplätzen entspricht. Im Gegensatz dazu zeigen alle anderen 22 Provinzen weiterhin negative Trends, wobei einige signifikante Rückgänge zu verzeichnen sind, wie Formosa (-12,1%), Catamarca (-12,3%), Fuego del Tierra (-15,6%) und Santa Cruz (-16,4%).
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten über die Beschäftigungsentwicklung in Argentinien und vergleicht die Zeit vor und nach dem Regierungswechsel.





