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Emma Stone ließ sich beim Vorsprechen für »Crazy, Stupid, Love« nicht von Ryan Gosling verunsichern
Germany⚽ Sportvor 4 Tagen

Emma Stone ließ sich beim Vorsprechen für »Crazy, Stupid, Love« nicht von Ryan Gosling verunsichern

Emma Stone, 37, blieb während des Casting-Prozesses für den Film "Crazy, Stupid, Love" unbeeinträchtigt von der Gegenwart von Hollywood-Star Ryan Gosling. Das Magazin "People" veröffentlichte eine Erinnerung der Regisseure Glenn Ficarra und John Requa an das Casting, bei dem Stone als einzige Kandidatin nicht von Goslings Präsenz eingeschüchtert wurde. Während viele andere Schauspielerinnen durch Goslings Erscheinen verunsichert wurden, zeigte Stone Gelassenheit und schlug sogar auf seine Verunsicherung ein. Die Regisseure berichten, dass Stone Gosling direkt vor der Kamera lobte und dadurch ihre Überlegenheit untermauerte.

Emma Stone ließ sich bei den Vorsprechen für "Crazy, Stupid, Love" von Ryan Gosling nicht beunruhigen. Emma Stone blieb während des Castings für die 2011er Komödie "Crazy, Stupid, Love" selbst in Gegenwart von Ryan Gosling ruhig und gelassen.

Ficarra beschrieb die Vorsprechen als sehr hart umkämpft und bemerkte, dass viele der Schauspielerinnen außergewöhnlich waren. Er erklärte jedoch, dass ihr Selbstvertrauen nach dem Betreten von Gosling im Raum zu schwinden schien. "Sie waren irgendwie unruhig", sagte er. Stone behandelte die Situation jedoch anders. Als Gosling während einer Szene einen Fehler machte, reagierte sie mit Witz und Ausgeglichenheit. Ficarra erzählte, dass Gosling mit Stone hinter der Kamera geübt hatte und über seine Zeilen stolperte. Stone reagierte unbeeindruckt mit Humor.

Der Film, der von Ficarra und Requa inszeniert wurde, zeigt Steve Carell als Cal Weaver, einen Mann mittleren Alters, der sich durch eine Scheidung von Julianne Moore's Charakter bewegt. Gosling spielt den Freund, der ihm hilft, sein Selbstwertgefühl zurückzugewinnen, während Stone eines von Cal's Kindern darstellt, das ein romantisches Interesse an Goslings Charakter entwickelt, ohne seine Identität zu kennen. Der Film wurde ein kritischer und kommerzieller Erfolg, der für seine emotionale Tiefe und seinen komödianten Timing gelobt wurde.

Stone's Performance als Hannah Weaver wurde von vielen gefeiert, vor allem für ihre Fähigkeit, Verletzlichkeit mit Stärke in Einklang zu bringen. Ihre Chemie mit Goslings Charakter war ein Schlüsselelement der Attraktivität des Films, obwohl ihre Beziehung eher auf Missverständnissen als auf echter Romantik basierte.

Dieser Vorfall, der vor fast einem Jahrzehnt stattfand, wird weiterhin als ein Beweis für ihre Widerstandsfähigkeit und ihre Fähigkeiten in der Branche bezeichnet. Während der Film sein 15-jähriges Jubiläum feiert, werden nicht nur die Erfolge an der Kassette, sondern auch die Darbietungen, die seine Geschichte zum Leben erweckten, diskutiert.

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Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 90vor 4 Tagen
Emma Stone ließ sich beim Vorsprechen für »Crazy, Stupid, Love« nicht von Ryan Gosling verunsichern

Emma Stone, 37, blieb während des Casting-Prozesses für den Film "Crazy, Stupid, Love" unbeeinträchtigt von der Gegenwart von Hollywood-Star Ryan Gosling. Das Magazin "People" veröffentlichte eine Erinnerung der Regisseure Glenn Ficarra und John Requa an das Casting, bei dem Stone als einzige Kandidatin nicht von Goslings Präsenz eingeschüchtert wurde. Während viele andere Schauspielerinnen durch Goslings Erscheinen verunsichert wurden, zeigte Stone Gelassenheit und schlug sogar auf seine Verunsicherung ein. Die Regisseure berichten, dass Stone Gosling direkt vor der Kamera lobte und dadurch ihre Überlegenheit untermauerte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt ein Ereignis aus der Filmindustrie, das keine politische Kontroverse oder öffentliche Politik betrifft. Es handelt sich um eine neutrale Berichterstattung über ein Casting-Prozess-Erlebnis, das keine politischen Positionen oder Meinungsverschiedenheiten widerspiegelt.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Emma Stone was the only candidate not shaken by Ryan Gosling during auditions, aligning with the primary source document. It mentions the directors' recollection of the audition process and the chemistry between Stone and Gosling. However, it adds a specific anecd

Warum Objektivität (90): The article presents the information in a neutral tone, focusing on the facts as reported by the directors. There is no evident bias or emotional language, maintaining a balanced perspective.

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