Elon Musk hat möglicherweise gegen das Wisconsin-Gesetz verstoßen, indem er Wählern vor der Wahl zum Obersten Gerichtshof des Staates 2025 eine Million US-Dollar an Schecks angeboten hat, so eine parteiübergreifende Entscheidung der Wisconsin-Wahlkommission. Die Kommission hat zwei Beschwerden an die Staatsanwaltschaft des Bezirks Brown County verwiesen, die nun 40 Tage Zeit hat, zu entscheiden, ob strafrechtliche Anklagen wegen möglicher Verstöße gegen die Wahlbestechungsgesetze erhoben werden sollen. Musk hatte den republikanischen Kandidaten Brad Schimel stark finanziert, um die Kontrolle über das Oberste Gerichtshof des Staates zu übernehmen, aber Schimel verlor um 10 Prozentpunkte an die von den Demokraten unterstützte Kandidatin Susan Crawford. Nach dem Verlust kündigte Musk Pläne zur Reduzierung der künftigen Wahlkampfausgaben. Drei Wähler erhielten Berichten zufolge direkt Schecks von Musk, darunter zwei bei einer Kundgebung in Green Bay.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer parteiübergreifenden Kommission und enthält Details sowohl von Unterstützern als auch von Kritikern von Musk's Handlungen.




