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Elizalde (PS) beschuldigt effektistische Maßnahmen in der Sicherheitsagenda und weist auf contr Widerspruch hin, weil das Bankgeheimnis ausgeschlossen wurde
CL🏛️ PolitikProgressivvor 15 Tagen

Elizalde (PS) beschuldigt effektistische Maßnahmen in der Sicherheitsagenda und weist auf contr Widerspruch hin, weil das Bankgeheimnis ausgeschlossen wurde

Der ehemalige Minister Álvaro Elizalde (PS) kritisierte die von der Regierung von José Antonio Kast im Rahmen der neuen Agenda gegen organisierte Kriminalität und Terrorismus (ACOT) vorgeschlagenen Verfassungsreformen. Elizalde wies darauf hin, dass diese Maßnahmen "effektistisch" und redundant seien, und betonte das Fehlen von Bankgeheimnis im Normenpaket, was er als Widerspruch und klassische Verzerrung ansah. Darüber hinaus kritisierte er die Verwaltung der ehemaligen Ministerin Trinidad Steinert in der Sicherheit und erklärte, dass sie die Erwartungen sehr niedrig gelassen habe, während der derzeitige Minister Martin Arrau eine bessere Verwaltung hat. Elizalde forderte eine tiefere Diskussion über die Umsetzung der Gesetze, die bereits während der Regierung von Gabriel Boric aktualisiert wurden.

Der ehemalige Innenminister Álvaro Elizalde von der PS-Partei kritisierte die von der Regierung vorgeschlagenen Verfassungsreformen unter Präsident José Antonio Kastas neuer Anti-Verbrechen- und Terrorismus-Agenda (ACOT), nannte sie "effektistisch" und betonte einen Widerspruch über den Ausschluss des Bankgeheimnisses. In einem Interview mit dem TVN's National State-Programm argumentierte Elizalde, dass jedes sicherheitsbezogene Projekt auf der Grundlage seiner Vorzüge bewertet werden sollte, wobei er die Unterstützung für gute Initiativen und die Opposition gegen schlechte hervorhob. Er schlug vor, dass die Regierung sich manchmal zu stark auf Schauspielerei stützt, aber nicht unbedingt an Effektivität mangelt.

Der Entwurf der Verfassungsänderung, der von La Tercera während der Woche veröffentlicht wurde, löste Kritik sowohl von der Opposition als auch von Teilen der regierenden Koalition aus. Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, bestimmte verfassungsmäßige Rechte zu beschränken, insbesondere in den von organisierter Kriminalität betroffenen Vierteln. Elizalde wies darauf hin, dass die Änderung im Vergleich zu bestehenden Bestimmungen in der Verfassung überflüssig ist. Er kritisierte ferner die Unterlassung von Bankgeheimnis-Schutzmaßnahmen innerhalb des Maßnahmenpakets, was seiner Meinung nach eine Klassenvoreingenommenheit widerspiegelt.

Er war besonders kritisch gegenüber dem ehemaligen Minister Trinidad Steinert und erklärte, dass sie so niedrige Standards gesetzt habe, dass alles andere im Vergleich besser erscheine. Trotzdem räumte er ein, dass der derzeitige Sicherheitsminister Martin Arrau das Portfolio effektiver verwaltet habe als sein Vorgänger. Dennoch behauptete Elizalde, dass viele der Vorschläge übermäßige Kommunikationselemente enthalten.

"Wir hoffen, dass diese Debatte es ermöglicht, diese Fragen direkt anzugehen, über Slogans hinauszugehen und sich auf echte gesetzgeberische Fortschritte zu konzentrieren", sagte er. Er äußerte den Wunsch, dass die Regierung bekannt gibt, wie sie die unter Präsident Boric's Regierung eingeführten gesetzlichen Änderungen, die die chilenische Gesetzgebung erheblich modernisiert haben, weiter umsetzen will. "Ich würde gerne mehr Ankündigungen über die Umsetzung oder Fortsetzung dieser Änderungen sehen, die unseren Rechtsrahmen wesentlich aktualisiert haben", fügte er hinzu.

Die Diskussion um die ACOT-Agenda hat die politischen Spannungen verstärkt, wobei Elizalde's Kommentare breitere Bedenken hinsichtlich des Gleichgewichts zwischen öffentlicher Sicherheit und bürgerlichen Freiheiten widerspiegeln. Kritiker argumentieren, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen grundlegende Rechte ohne ausreichende Garantien verletzen könnten.

Mit den bevorstehenden Legislaturperioden wird das Ergebnis dieses Diskurses wahrscheinlich die Entwicklung der Rechts- und Sicherheitspolitik Chiles in den kommenden Monaten bestimmen.

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La Tercera logoLa TerceraUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vor 15 Tagen
Elizalde (PS) beschuldigt effektistische Maßnahmen in der Sicherheitsagenda und weist auf contr Widerspruch hin, weil das Bankgeheimnis ausgeschlossen wurde

Der ehemalige Minister Álvaro Elizalde (PS) kritisierte die von der Regierung von José Antonio Kast im Rahmen der neuen Agenda gegen organisierte Kriminalität und Terrorismus (ACOT) vorgeschlagenen Verfassungsreformen. Elizalde wies darauf hin, dass diese Maßnahmen "effektistisch" und redundant seien, und betonte das Fehlen von Bankgeheimnis im Normenpaket, was er als Widerspruch und klassische Verzerrung ansah. Darüber hinaus kritisierte er die Verwaltung der ehemaligen Ministerin Trinidad Steinert in der Sicherheit und erklärte, dass sie die Erwartungen sehr niedrig gelassen habe, während der derzeitige Minister Martin Arrau eine bessere Verwaltung hat. Elizalde forderte eine tiefere Diskussion über die Umsetzung der Gesetze, die bereits während der Regierung von Gabriel Boric aktualisiert wurden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Ex-Minister Elizalde (PS, Partei der Linken) stellt die Verfassungsreformen aus kritischer Perspektive in Frage und betont die Notwendigkeit, die

Warum Faktentreue (85): The article reports on Elizalde’s public criticism of the government’s security agenda and constitutional reforms, citing his statements from an interview. It accurately reflects his concerns about 'effectism' and the exclusion of bank secrecy, as well as the broader opposition to the proposed measu

Warum Objektivität (75): The article presents Elizalde’s criticisms but frames them through his perspective, using terms like 'sesgo clasista' and 'contradicción', which carry ideological weight. While it doesn’t overtly take sides, the language leans toward portraying the government’s actions negatively, which slightly red

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