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Eli Lilly-Chef ruft Australien auf Mounjaro und Trump über Kinderimpfstoffe
Australia🏛️ PolitikMittevor 19 Tagen

Eli Lilly-Chef ruft Australien auf Mounjaro und Trump über Kinderimpfstoffe

Eli Lilly CEO David Ricks kritisierte die australische Regierung für einen deutlich niedrigeren Preis für das Diabetes-Medikament Mounjaro vorgeschlagen, mit dem Argument, dass es unrealistisch ist und sich negativ auf die globale Preisgestaltung und Forschungsinvestitionen auswirken könnte. Er betonte die Notwendigkeit eines "fairen Preispunkts" und drückte die Offenheit für die Verhandlung über den Zugang durch adaptive Systeme aus, ohne die ganze Schuld auf die albanische Regierung zu legen. Bundesgesundheitsminister Mark Butler erkannte an, dass laufende Preisverhandlungen ein Standardteil des Pharmaceutical Benefits Scheme-Prozesses sind.

Der CEO von Eli Lilly Pharmaceuticals, David Ricks, kritisierte die australische Regierung wegen ihrer Haltung zur Preisgestaltung für das Diabetes- und Gewichtsverlustmedikament Mounjaro und erklärte, dass die Bewertung des Medikaments zu niedrig sei. 30, ein Programm, das im australischen ABC-Fernsehsender ausgestrahlt wurde.

Ricks erkannte die Herausforderungen an, eine Einigung zu erzielen, betonte jedoch, dass das Unternehmen weiterhin eine Lösung finden wolle, die es mehr Australier mit Typ-2-Diabetes ermöglichen würde, auf das Medikament zuzugreifen. Er stellte fest, dass der Preis zwar ein zentrales Anliegen sei, das Unternehmen aber offen sei, adaptive Systeme und alternative Ansätze zu erforschen, um die Erschwinglichkeit zu gewährleisten, ohne den Wert des Medikaments zu beeinträchtigen. "Wir wollen definitiv, dass Mounjaro auf dem PBS-System gelistet wird", erklärte er. Ricks warnte jedoch davor, dass die Festlegung zu niedriger Preise in Australien weltweite Auswirkungen haben könnte, die das Medikament global abwerten und zukünftige Innovationen beeinträchtigen könnten.

Das Weiße Haus erließ eine Exekutivverordnung zur Reduzierung der Anzahl der im empfohlenen Immunisierungsplan für Kinder enthaltenen Krankheiten und entfernte sechs Impfstoffe aus dem aktuellen Programm. Dazu gehören RSV, Hepatitis A, Hepatitis B, Meningococcal ACWY, Rotavirus und Influenza. Dieser Schritt hat Debatten ausgelöst, insbesondere da Robert F. S. Secretary of Health and Human Services für seine Skepsis gegenüber Impfstoffen bekannt ist.

Während Ricks zugegeben hat, dass er die vollständigen Details der Exekutivverordnung nicht überprüft hat, betonte er die Wichtigkeit, Entscheidungen auf soliden Beweisen zu stützen. "Patienten und Eltern wollen wissen, was Autismus verursacht, das ist eine natürliche Sache, aber wir brauchen Beweise, bevor wir Änderungen am Zeitplan vornehmen", sagte er. Er bekräftigte, dass es keinen glaubwürdigen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus gibt und dass Personen im Autismusspektrum oft ein erfülltes Leben führen. Ricks forderte Vorsicht bei der Änderung der öffentlichen Gesundheitspolitik ohne gründliche Bewertung.

In Australien spiegeln die laufenden Verhandlungen über Mounjaro das komplexe Zusammenspiel zwischen Unternehmensinteressen und der Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung wider. In den Vereinigten Staaten unterstreichen die überarbeiteten Impfrichtlinien den Einfluss politischer Persönlichkeiten auf die medizinische Politik und werfen Fragen über die Rolle der Wissenschaft bei der Gestaltung von Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf.

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ABC News (Australia) logoABC News (Australia)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 19 Tagen
Eli Lilly-Chef ruft Australien auf Mounjaro und Trump über Kinderimpfstoffe

Eli Lilly CEO David Ricks kritisierte die australische Regierung für einen deutlich niedrigeren Preis für das Diabetes-Medikament Mounjaro vorgeschlagen, mit dem Argument, dass es unrealistisch ist und sich negativ auf die globale Preisgestaltung und Forschungsinvestitionen auswirken könnte. Er betonte die Notwendigkeit eines "fairen Preispunkts" und drückte die Offenheit für die Verhandlung über den Zugang durch adaptive Systeme aus, ohne die ganze Schuld auf die albanische Regierung zu legen. Bundesgesundheitsminister Mark Butler erkannte an, dass laufende Preisverhandlungen ein Standardteil des Pharmaceutical Benefits Scheme-Prozesses sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Bedenken von Eli Lilly bezüglich der Preisverhandlungen mit der australischen Regierung, ohne eine der beiden Seiten offen zu kritisieren oder zu loben.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports Eli Lilly CEO David Ricks' comments regarding the pricing dispute over Mounjaro and the Australian government's stance. It references the Pharmaceutical Benefits Advisory Committee (PBAC) recommendation and the previous attempts by Eli Lilly to get the drug onto the PB

Warum Objektivität (80): The article presents the CEO's perspective on pricing and the situation with neutrality, though it slightly emphasizes the company's position. There is no overt bias or emotional language, but the framing leans toward highlighting the pharmaceutical company's concerns rather than providing equal cov

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