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Spain🏛️ PolitikProgressivvor 7 Std.

Das Trauma des Bürgerkriegs ist noch immer lebendig: Eine Studie wird seine psychologischen Folgen untersuchen

Der Artikel behandelt die anhaltenden psychologischen Auswirkungen des spanischen Bürgerkriegs, der vor 90 Jahren am 18. Juli begann. Obwohl das Kriegstrauma über ein Jahrhundert alt ist, betrifft es weiterhin die Überlebenden und Nachkommen mit Symptomen, die mit einem Problem der öffentlichen Gesundheit vergleichbar sind. Der Artikel hebt den Mangel an umfassenden Aufzeichnungen und spezialisierter Pflege für diese psychologischen Auswirkungen hervor. Er beschreibt die Zahl der Todesopfer des Krieges zwischen 380.000 und 700.000 Opfern und stellt fest, dass der nachfolgende Diktatur den anhaltenden psychischen Schaden verursacht hat, einschließlich der Unterdrückung von Trauerrituale. Der "Pacto del Olvido" während des Übergangs konnte keinen Frieden bringen, was dazu führte, dass Familien ihr Leiden unterdrückten, was durch den "Grito de Hilda" veranschaulicht wurde. Als Reaktion darauf zielt das BENITA-Projekt darauf ab, das psychische Wohlbefinden von Familien zu untersuchen, die durch die frankistische Repression über vier Jahre betroffen waren.

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Das Trauma des Bürgerkriegs ist noch immer lebendig: Eine Studie wird seine psychologischen Folgen untersuchen

Der Artikel behandelt die anhaltenden psychologischen Auswirkungen des spanischen Bürgerkriegs, der vor 90 Jahren am 18. Juli begann. Obwohl das Kriegstrauma über ein Jahrhundert alt ist, betrifft es weiterhin die Überlebenden und Nachkommen mit Symptomen, die mit einem Problem der öffentlichen Gesundheit vergleichbar sind. Der Artikel hebt den Mangel an umfassenden Aufzeichnungen und spezialisierter Pflege für diese psychologischen Auswirkungen hervor. Er beschreibt die Zahl der Todesopfer des Krieges zwischen 380.000 und 700.000 Opfern und stellt fest, dass der nachfolgende Diktatur den anhaltenden psychischen Schaden verursacht hat, einschließlich der Unterdrückung von Trauerrituale. Der "Pacto del Olvido" während des Übergangs konnte keinen Frieden bringen, was dazu führte, dass Familien ihr Leiden unterdrückten, was durch den "Grito de Hilda" veranschaulicht wurde. Als Reaktion darauf zielt das BENITA-Projekt darauf ab, das psychische Wohlbefinden von Familien zu untersuchen, die durch die frankistische Repression über vier Jahre betroffen waren.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont das ungelöste Trauma des frankistischen Regimes und die Notwendigkeit der Anerkennung und Heilung, in Übereinstimmung mit progressiven Perspektiven auf historische Rechenschaftspflicht und psychische Gesundheit.

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