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Das erste Treffen der 'spanischen Auswahl' von Astronauten: "Wenn man ins All geht, hat man keine Angst zu sterben, sondern zu scheitern"
Spain🏛️ PolitikMittevorgestern

Das erste Treffen der 'spanischen Auswahl' von Astronauten: "Wenn man ins All geht, hat man keine Angst zu sterben, sondern zu scheitern"

Das Jahr 2026 wird als eines der spannendsten seit Jahrzehnten für die Weltraumforschung beschrieben, das durch die Wiederaufnahme von bemannten Mondflügen nach über einem halben Jahrhundert und das Wachstum privater Weltraummissionen gekennzeichnet ist. Dies hat die Möglichkeiten für spanische Astronauten erhöht. Während der Woche der FIFA-Weltmeisterschaft traf sich das spanische Team aus Astronauten Miguel López-Alegría (68), Pedro Duque (63), Pablo Álvarez (37) und Sara García Alonso (37) zum ersten Mal öffentlich bei einem Sommerkurs an der Universität Complutense von Madrid, der sich auf die Weiterentwicklung der spanischen Raumfahrtindustrie konzentrierte. Pablo Álvarez kam aus Frankreich, wo er seine Ausbildung für eine sechsmonatige Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) fortsetzt.

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Das erste Treffen der 'spanischen Auswahl' von Astronauten: "Wenn man ins All geht, hat man keine Angst zu sterben, sondern zu scheitern"

Das Jahr 2026 wird als eines der spannendsten seit Jahrzehnten für die Weltraumforschung beschrieben, das durch die Wiederaufnahme von bemannten Mondflügen nach über einem halben Jahrhundert und das Wachstum privater Weltraummissionen gekennzeichnet ist. Dies hat die Möglichkeiten für spanische Astronauten erhöht. Während der Woche der FIFA-Weltmeisterschaft traf sich das spanische Team aus Astronauten Miguel López-Alegría (68), Pedro Duque (63), Pablo Álvarez (37) und Sara García Alonso (37) zum ersten Mal öffentlich bei einem Sommerkurs an der Universität Complutense von Madrid, der sich auf die Weiterentwicklung der spanischen Raumfahrtindustrie konzentrierte. Pablo Álvarez kam aus Frankreich, wo er seine Ausbildung für eine sechsmonatige Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) fortsetzt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit der wachsenden Rolle Spaniens bei der Erforschung des Weltraums und erwähnt politische Persönlichkeiten wie Pedro Duque, der Regierungsstellen innehatte, doch bleibt die Darstellung ausgewogen.

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