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Die PP fordert den Richter des "Falls Leire" auf, der Obersten Leitung der Guardia Civil die Leitung der UCO zu verbieten, solange die Sache anhält.
Spain🏛️ PolitikKonservativvor 8 Tagen

Die PP fordert den Richter des "Falls Leire" auf, der Obersten Leitung der Guardia Civil die Leitung der UCO zu verbieten, solange die Sache anhält.

Die spanische Volkspartei (PP) hat den Richter, der sich mit dem "Fall Leire Díez" befasst, aufgefordert, dem Chef der Guardia Civil, Mercedes González, und ihrem stellvertretenden operativen Direktor, Manuel Llamas, zu verbieten, während der laufenden Untersuchung jegliche Autorität über die Nationale Antikorruptionsstelle (UCO) auszuüben. Die PP argumentiert, dass beide Beamten, die in den Fall verwickelt sind, weiterhin ihre Positionen innehaben und eine hierarchische Kontrolle über die UCO ausüben, die wegen angeblicher Behinderung der Justiz unter Kontrolle steht. Sie fordern Maßnahmen wie die Verhinderung dieser Beamten, vertrauliche Ermittlungen einzuleiten oder zu führen, Zugriff auf verwandte Dokumente zu haben oder direkt mit beteiligten Agenten und Zeugen zu kommunizieren. Die PP betont, dass diese Situation die Integrität der Gerichtsverfahren und das Funktionieren der UCO untergräbt, die die Justiz in hochsensiblen Fällen unterstützt. Sie betonen, dass weder González noch Llamas aus dem Amt entferntet wurden, obwohl sie untersucht wurden.

Die Partido Popular (PP) hat den Richter Santiago Pedraz, der sich mit dem Fall "Leire Díez" befasst, offiziell aufgefordert, der Leitung des Nationalpolizei-Korps (Guardia Civil) zu verbieten, die Zentrale Operationsstelle (UCO) zu leiten, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

Die PP argumentiert, dass sowohl der Leiter der Guardia Civil, Mercedes González, als auch ihr stellvertretender Betriebsleiter, Manuel Llamas, die beide untersucht werden, derzeit die volle Autorität über die UCO haben, einschließlich ihrer administrativen und disziplinarischen Funktionen, obwohl sie in den Fall verwickelt sind.

Die PP will ihre Fähigkeit einschränken, Befehle zu erteilen, Operationen zu überwachen oder Entscheidungen zu treffen, die sich auf die Arbeit der UCO auswirken, insbesondere innerhalb der Abteilung für Wirtschaftskriminalität und Korruptionsbekämpfung (DIECAN).

Die PP fordert ferner den Richter auf, den Schutz der Ermittlungen des UCO zu gewährleisten, die Integrität der Beweise zu wahren und die beteiligten Beamten vor möglichen Eingriffen zu schützen. Sie weist darauf hin, dass die Justizbehörden bereits die Notwendigkeit des Schutzes des UCO anerkannt haben, insbesondere nachdem sie es angewiesen haben, während der Ermittlungen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um zu vermeiden, dass Informationen an die obersten Ränge der Guardia Civil gelangen. Die PP argumentiert jedoch, dass diese Maßnahmen unzureichend sind, da die untersuchten Beamten immer noch umfassende Befugnisse über die Einheit haben.

Nach Angaben der PP beinhaltet die Klage gegen González und Llamas die Anklage des Machtmissbrauchs und der Behinderung der Justiz. Diese Anschuldigungen beruhen auf Vorwürfen, dass sie interne Disziplinarmechanismen eingesetzt haben, um Mitglieder der UCO zu unter Druck zu setzen und einzuschüchtern, insbesondere in Fällen, in denen Regierungs- und Sozialistischen Partei (PSOE) -Figuren beteiligt sind. Die Partei betont, dass das öffentliche Interesse nicht nur darin besteht, eine ordnungsgemäße Verwaltung zu gewährleisten, sondern auch die Wirksamkeit der Rolle der UCO bei der Unterstützung von Gerichtsverfahren, insbesondere in hochsensiblen Fällen, zu bewahren. Die PP weist darauf hin, dass weder González noch Llamas trotz ihrer Beteiligung an dem Fall aus dem Amt entfernt oder zurückgetreten sind.

Sie argumentieren, dass diese Situation objektiv unvereinbar mit der Art des mutmaßlichen Fehlverhaltens ist, da die beiden leitenden Angestellten weiterhin das direkte Kommando über das Personal und die Ressourcen des UCO ausüben. Die Einreichung unterstreicht, dass die derzeitige Struktur es ihnen ermöglicht, die Arbeit der Ermittler zu beeinflussen und möglicherweise den Ausgang des Falles zu beeinträchtigen.

De los Santos bezeichnete ihre Handlungen als "unverzeihlich" und "abstoßend" und forderte sie auf, sich öffentlich zu entschuldigen.

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4 Berichte

El Mundo logoEl MundoUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 85Objektivität 78vor 8 Tagen
Die PP fordert den Richter des "Falls Leire" auf, der Obersten Leitung der Guardia Civil die Leitung der UCO zu verbieten, solange die Sache anhält.

Die spanische Volkspartei (PP) hat den Richter, der sich mit dem "Fall Leire Díez" befasst, aufgefordert, dem Chef der Guardia Civil, Mercedes González, und ihrem stellvertretenden operativen Direktor, Manuel Llamas, zu verbieten, während der laufenden Untersuchung jegliche Autorität über die Nationale Antikorruptionsstelle (UCO) auszuüben. Die PP argumentiert, dass beide Beamten, die in den Fall verwickelt sind, weiterhin ihre Positionen innehaben und eine hierarchische Kontrolle über die UCO ausüben, die wegen angeblicher Behinderung der Justiz unter Kontrolle steht. Sie fordern Maßnahmen wie die Verhinderung dieser Beamten, vertrauliche Ermittlungen einzuleiten oder zu führen, Zugriff auf verwandte Dokumente zu haben oder direkt mit beteiligten Agenten und Zeugen zu kommunizieren. Die PP betont, dass diese Situation die Integrität der Gerichtsverfahren und das Funktionieren der UCO untergräbt, die die Justiz in hochsensiblen Fällen unterstützt. Sie betonen, dass weder González noch Llamas aus dem Amt entferntet wurden, obwohl sie untersucht wurden.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert den Antrag der PP als legitime rechtliche Maßnahme zum Schutz der Integrität des Justizprozesses und der Rolle des UCO bei der Unterstützung der Justiz.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the PP's request to the judge in the 'Leire case' regarding restrictions on the Guardia Civil leadership's authority over the UCO. It provides specific details from an official statement and aligns with the cross-source consensus among the other articles. The informati

Warum Objektivität (78): The tone remains neutral, focusing on reporting the PP's demands without overtly taking sides. However, there is subtle political framing by mentioning the PP's role in leading the unified prosecution and their concerns about potential retaliation, which slightly skews the narrative toward their per

20minutos logo20minutosUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 80vor 15 Tagen
Mercedes González, Direktorin der Guardia Civil, entfernt sich von der Leire-Tram und wird als "Opfer" von Cerdán gezeigt

Mercedes González, Direktorin der spanischen Nationalpolizei (Guardia Civil), hat sich von der "Leire"-Untersuchung distanziert und sich als Opfer des ehemaligen Innenministers Juan José Cerdán bezeichnet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Aussage zur Position von González dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (75): The article discusses the historical background of the UCO's funding issues under Sánchez and links it to the broader case involving Cerdán and Leire Díez. It references past events and political figures, consistent with other reports.

Warum Objektivität (80): The tone is informative rather than biased, providing context without taking a clear editorial stance. It avoids emotional language and sticks to factual reporting.

ABC (España) logoABC (España)UnabhängigKonservativFaktentreue 70Objektivität 85vor 14 Tagen
Die PP fordert die Anwesenheit von Marlaska und Mercedes González wegen des Boykottversuchs der Guardia Civil gegen Ayuso

Am 19. Juli 2026 startete die spanische Partido Popular (PP) unter der Leitung von Alberto Núñez Feijóo eine parlamentarische Offensive im Abgeordnetenkongress. Die PP behauptet, dass die Guardia Civil unter dem Druck von Generalleutnant Luis del Castillo versucht habe, eine von Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso auf Antrag von Mercedes González, Direktorin der Guardia Civil, organisierte Veranstaltung zu boykottieren. Die PP hat das Erscheinen vor dem Innenkomitee des Ministers Fernando Grande-Marlaska und González selbst gefordert und gleichzeitig drei Fragen an die Regierung gestellt, die sich mit den von dieser Zeitung veröffentlichten Informationen befassen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Frage als eine politische Konfrontation zwischen der PP und der derzeitigen Regierung und betont die angebliche Einmischung der Guardia Civil in die Regionalpolitik.

Warum Faktentreue (70): The article reports on the PP's demand for the appearance of Marlaska and González, based on parliamentary inquiries. It cites the specific events and political actors involved, but lacks detailed primary source documentation. Consistent with other reports on the case.

Warum Objektivität (85): The article presents the political demands without taking a partisan stance. It uses formal language and avoids emotive phrasing, maintaining a balanced approach.

ABC (España) logoABC (España)UnabhängigKonservativFaktentreue 70Objektivität 55vor 13 Tagen
Die PP fordert den Rücktritt von Mercedes González nach der ABC-Exklusiv: "Es ist unverzeihlich und widerlich"

Die Volkspartei (PP) forderte nach einem exklusiven Bericht von ABC den Rücktritt von Mercedes González, der Generaldirektorin der Guardia Civil. Der Bericht behauptete, dass González versucht habe, institutionelle Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Tag des Zweiten Mai in der Gemeinschaft von Madrid zu "untergraben". Jaime de los Santos, der stellvertretende Sekretär der PP für Bildung und Gleichstellung, bezeichnete ihre Handlungen als "unverzeihlich" und "verwerflich" und forderte sie auf, sich zu entschuldigen. Der Vorfall beinhaltet Spannungen zwischen der PP und der Guardia Civil über den Umgang dieser Ereignisse.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden die Aktionen der Guardia Civil in einem negativen Licht dargestellt, wobei starke Begriffe wie "unverzeihlich" und "abstoßend" verwendet werden, was mit der Perspektive der PP übereinstimmt.

Warum Faktentreue (70): This article discusses political pressure on the head of the Guardia Civil following an exclusive report by ABC. The facts are presented through the perspective of a political party member, which introduces potential bias. There is no independent verification of the claim that the director attempted

Warum Objektivität (55): The article is clearly slanted towards the PP's position, using strong language such as 'imperdonable' and 'repugnante' to describe the actions of the Guardia Civil. This reflects a clear political bias rather than a balanced journalistic approach.

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