Im Dezember 2025 präsentierte die japanische Journalistin Shiori Itō ihren Film "Black Box Diaries", in dem sie ihren persönlichen Kampf nach der sexuellen Übergriffe durch den Journalisten Noriyuki Yamaguchi, der dem ehemaligen Premierminister Shinzō Abe nahe stand, beschrieb. Ihr Mut führte 2017 zu Rechtsreformen, die Vergewaltigungs- und sexuelle Übergriffe neu definierten und den Schutz für Opfer verbesserten. Trotz dieser Änderungen ergab eine Regierungsumfrage von 2020, dass eine von vierzehn japanischen Frauen immer noch von erzwungenen sexuellen Beziehungen berichtete. Aktivisten drängen weiterhin auf weitere Fortschritte, da viele Frauen aufgrund gesellschaftlicher Stigmatisierung und der wahrgenommenen Ineffizienz des Justizsystems zögern, zu berichten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt die anhaltenden Kämpfe der Frauen in Japan gegen sexuelle Gewalt hervor und betont die Auswirkungen von Bewegungen wie #MeToo, die Aktivismus und Rechtsreformen inspiriert haben.


