Ein spanischer Gerichtsrichter, José Luis Calama, hat einen Versuch des Verteidigungsteams des ehemaligen Premierministers José Luis Rodríguez Zapatero abgelehnt, die Gültigkeit des Plus Ultra-Falls zu beanstanden, da die Einreichung außerhalb der gesetzlichen Frist lag. Die Verteidigung unter der Leitung von Professor Víctor Moreno Catena reichte den Widerspruch am 25. Juni 2026 ein und argumentierte, dass mehrere Grundrechte verletzt worden seien und die Ausschluss von zwölf Beschlüssen beantragt worden seien. Gemäß Artikel 241 des Organischen Gesetzes der Justiz beginnt die 20-tägige Frist für die Einreichung solcher Einwände, wenn die betroffene Partei tatsächlichen Kenntnis von der Handlung hat, die ihre Rechte verletzt. Der Richter stellte klar, dass dieses Wissen tatsächlichen Zugang zum Verfahren erfordert, nicht nur subjektive Bewertungen oder strategische Bequemlichkeit. Er stellte fest, dass die Verteidigung behauptete, sie hätten über den Zugang zu einer Cloud-Plattform und verfahrensentwicklungen erfahren, aber die Einreichung war immer noch spät. Als Ergebnis wurde der Widerspruch für unzulässig angesehen, und der Richter hat die Richter angewiesen, um zur Vernehmung von Plus Plus Plus zu erscheinen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die rechtliche Argumentation und das Urteil eines Gerichts in einem politisch sensiblen Fall vor, in dem ein ehemaliger Regierungschef verwickelt ist.Während das Thema politisch belastet ist, bleibt die Darstellung neutral und konzentriert sich auf die rechtlichen Verfahren und die Auslegung des Gesetzes durch den Richter, anstatt auf die






