Die Consejería de Educación y Formación Profesional de la Junta de Extremadura hat ihre Relación de Puestos de Trabajo (RPT) geändert, in der die Personalstufen, Gehälter und Anforderungen für Stellen in der öffentlichen Verwaltung beschrieben sind. Die Änderung betrifft zwei Führungspositionen in der Generaldirektion für Bildungsinovation und Inklusion, wobei die Position Inklusion eine Ebene nach oben (von 28 auf 29) und die Position Innovation eine Ebene nach unten (von 29 auf 28) bewegt. Diese Anpassung kommt der Schwester von José Pedro Catalán zugute, dem Generalsekretär für Bildung und Vizechef im Ministerium, der kürzlich die Position nach dem PP-Vox-Regierungsabkommen übernommen hat. Die am 6. Juli genehmigte und drei Tage später im Amtsblatt von Extremadura veröffentlichte Änderung enthält technische Anpassungen an die Zulassungskriterien, wodurch die Position Inklusion exklusiv für die Gruppe A1 (mit Hochschulabschluss erforderlich) gemacht wird und somit die Gruppe A2 ausschließt. Trotz der Fairness und Transparenz des veröffentlichten Dokuments erscheint das Dokument als widersprüchlich, da es Fragen über den potenziellen Interessenkonflikt zwischen der Regierung und der katalanischen Person in der Katalanischen Regierung aufwirft.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird auf einen Personalwechsel in einem regionalen Bildungsministerium hingewiesen, der der Schwester eines hochrangigen Beamten zugutekommt, der der PP (Partido Popular), einer rechten Partei, angehört.



