Die Regionalregierung von Madrid unter der Leitung von Präsidentin Isabel Díaz Ayuso hat einen Plan vorgeschlagen, bei dem private Unternehmen die Verwaltung und Vermietung von mehr als 500 erschwinglichen Wohneinheiten übernehmen. Diese Unternehmen könnten bis zum nächsten Jahrhundert Mieten auf unbestimmte Zeit erheben, im Gegenzug für die Übernahme der Baukosten. Der Vorschlag skizziert prognostizierte Bruttoeinnahmen von mehr als 350 Millionen Euro zu Preisen von 2026, was sich auf über 800 Millionen Euro in nominellen Zahlen über 75 Jahre übersetzt. Die Unternehmen würden Zahlungen für Mieten und erbrachte Dienstleistungen erhalten, während die Regionalregierung in der Regel die Grundsteuern übernehmen würde, es sei denn, die Unternehmen entscheiden sich für die Zahlung.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Initiative als eine finanzielle Chance für private Unternehmen und betont deren Rolle bei der Verwaltung und dem Gewinn aus den Wohneinheiten über einen längeren Zeitraum.


