Drei Wochen nach einem doppelten Erdbeben in Venezuela, bei dem mehr als 5.069 Menschen ums Leben kamen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) 346 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau freigegeben, insbesondere in den am stärksten betroffenen Gebieten rund um Caracas. Delcy Rodríguez, amtierende Präsidentin seit der Verhaftung von Nicolás Maduro durch die USA, kündigte an, dass die Gelder die Familien unterstützen würden, die von der Katastrophe betroffen waren, in Bezug auf Wohnraum, Infrastruktur und wesentliche öffentliche Dienstleistungen. Der IWF nahm die Beziehungen zu Venezuela im April 2026 wieder auf und beendete ein Einfrieren seit 2019 nach der US-Militäroperation, die Maduro gefangen nahm. Die Such- und Rettungsoperationen werden langsam fortgesetzt, wobei Tausende immer noch unter den Trümmern von fast 200 eingestürzten Gebäuden vermisst werden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Freigabe von IWF-Mitteln unter der derzeitigen Führung, verweist auf die Rolle von Delcy Rodríguez und den Kontext der US-Intervention gegen Maduro, hebt die humanitären Auswirkungen und die Bemühungen der Regierung hervor und kritisiert indirekt das Fehlen staatlicher Maßnahmen durch die Regierung.





