Eine Studie, die von Forschern der Universität Swinburne (Australien) in 'Nature' veröffentlicht wurde, legt nahe, dass der 'leere' Raum zwischen Sternen und Galaxien nicht leer ist, sondern eine konstante Aktivität von Teilchen enthält, die in die Realität ein- und ausgehen. Diese Entdeckung unterstützt die Theorie, dass der Begriff des 'absoluten Nichts' von der modernen Physik verworfen wurde. Der italienische Physiker Guido Tonelli, Autor des Buches 'La elegancia del Vacio', hat diese Idee in einem kürzlichen Interview mit ABC hervorgehoben und erklärt, dass das Universum zu verstehen erfordert, zu erkennen, dass der Raum 'lebendig' ist. Die Forschung basiert auf Beobachtungen, die diese Aktivität im kosmischen Leerraum nachweisen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine wissenschaftliche Entdeckung im Zusammenhang mit Kosmologie und Physik, die nicht von Natur aus politisch aufgeladen ist.



