Das Filmfestival von Venedig ist mit einem Fokus auf Politik und weniger Auftritten von Prominenten zurückgekehrt und markiert eine Verschiebung gegenüber den Vorjahren. Die offizielle Sektion des Festivals enthielt mehrere mit Spannung erwartete Filme, darunter Werke von Alejandro González Iñárritu. Zusätzlich gab es Kontroversen über die Entscheidung, die traditionelle Jury-Präsentations-Pressekonferenz zu überspringen, die die Festivalveranstalter schnell rückgängig machten. Die diesjährige Jury umfasst die renommierten Filmemacher Maggie Gyllenhaal und Kaouther Ben Hania, die für ihre politisch engagierte Arbeit bekannt sind. In der Zwischenzeit vereinen sich die spanischen Vertreter des Festivals für den Film "Bunker" unter Regie von Florian Zeller.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den verstärkten politischen Fokus des Festivals als eine positive Entwicklung und hebt die Einbeziehung politisch engagierter Filmemacher und die Vermeidung von Hollywood-Einfluss hervor.




