Die US-Armee hat kürzlich drei Drohnen in der Nähe der US-mexikanischen Grenze mit einem hochenergetischen Lasersystem abgeschossen, so die Behörden. Die Drohnen wurden Berichten zufolge von Drogenkartellen zur Überwachung von Grenzübergängen eingesetzt, und die Operation war Teil koordinierter "Spiegeloperationen" zwischen US-amerikanischen und mexikanischen Behörden. Der Vorfall fand auf einem US-Militärstützpunkt in Reynosa, Mexiko, statt und wurde von der Joint Task Force South geleitet, die unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegründet wurde. Beamte erklärten, die Drohnen seien als feindlich eingestuft, weil sie Aktivitäten unterstützten, die US-Personal und Strafverfolgungsbehörden bedrohen. Der Einsatz von Lasertechnologie hat Bedenken ausgelöst, da sie potenziell Auswirkungen auf den zivilen Luftraum haben könnten, wie bei früheren Vorfällen in der Nähe von El Paso, Texas.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Sicherheit an der US-mexikanischen Grenze und die weiteren geopolitischen Spannungen mit Drogenkartellen und US-Interventionismus diskutiert, präsentiert er Informationen sowohl von US-amerikanischen als auch mexikanischen Behörden, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.





