Der DAO der Guardia Civil bestätigt dem Richter schriftlich, dass Marlaska ihn angerufen hat, nachdem Begoñas E-Mail durchgesickert war.
Die Generaldirektion der Nationalen Polizei (DAO) hat einem Richter schriftlich bestätigt, dass der Innenminister Juan Ignacio Zoido (Marlaska) sie nach dem Leck einer E-Mail mit Begoña, einem hochrangigen Beamten, kontaktiert hat. Das E-Mail-Leck hat Fragen über interne Kommunikation und potenzielles Fehlverhalten innerhalb der Polizei aufgeworfen. Die Bestätigung kommt inmitten laufender Ermittlungen zu dem Vorfall, die erhebliche Auswirkungen auf Transparenz und Rechenschaftspflicht innerhalb der spanischen Sicherheitskräfte haben könnten.
Der stellvertretende Direktor des nationalen Polizeikorps, Manuel Llamas, hat dem Richter, der den Fall Leire Díez beaufsichtigt, mitgeteilt, dass der Innenminister Fernando Grande-Marlaska und der Leiter des nationalen Polizeikorps, Mercedes González, nach dem Leck der E-Mail-Adresse von Begoña Gómez zwei Anrufe getätigt haben. Diese Enthüllung kommt durch Dokumente, die der DAO dem Gericht vorgelegt hat, in denen detailliert beschrieben wird, wie nach diesen Kommunikationen vertrauliche Ermittlungen mit Agenten eingeleitet wurden.
In diesem Dokument werden einige Aspekte erläutert, die mit der Eröffnung vertraulicher Ermittlungen mit Agenten des Nationalen Polizeikorps zusammenhängen. Der Richter hatte Informationen darüber angefordert, wie der Generaldirektor des Nationalen Polizeikorps über die Einleitung und Beilegung mehrerer vertraulicher Ermittlungen unterrichtet wurde, darunter auch über die der UCO-Einheit. In seiner Vorlage stellt die Verteidigung des DAO, das im Fall Leire Díez untersucht wird, fest, dass der Grund für diese Offenlegung darin bestand, dass der Generaldirektor selbst den Prozess durch einen Telefonanruf sowie einen anderen vom Innenminister eingeleitet hatte.
Beide Anrufe informierten das DAO über den Schaden, der durch die Offenlegung von personenbezogenen Daten von Personen verursacht wurde, die nichts mit der laufenden Untersuchung zu tun haben, die vom UCO vor einem Gericht in Badajoz durchgeführt wird.
Der Richter untersucht die Eröffnung von drei vertraulichen Ermittlungen, die als IR bezeichnet werden und von UCO-Agenten des Nationalen Polizeikorps durchgeführt wurden, von denen eine auf das Lecken der E-Mail-Adresse von Begoña Gómez folgte, die als Anhang in abgefangenen Kommunikationen des UCO im Rahmen des Gerichtsverfahrens gegen David Sánchez, den Bruder des Premierministers, auftauchte.
Die Staatsanwaltschaft erklärte dem Richter, dass sie es für notwendig und angemessen hielt, das Erledigte mitzuteilen, fügte aber hinzu, dass weder der Generaldirektorin der Beginn noch das Ende dieser Ermittlungen mitgeteilt wurden, da sie nicht an ihrer Gründung beteiligt war und keine vorherige Beteiligung oder Kenntnis ihrer Herkunft oder Verarbeitung hatte.
Der Artikel behandelt die Enthüllung des Datenanalysebüros der Guardia Civil (DAO) über Telefongespräche zwischen dem Innenminister Juan Ignacio Zoido (Marlaska) und dem Direktor der Nationalen Polizei nach dem Leck einer vertraulichen E-Mail von Gómez. Diese Informationen wurden einem Richter im Rahmen einer laufenden Untersuchung preisgegeben. Die durchgesickerte Kommunikation deutet auf eine mögliche Koordination oder Diskussion über interne Angelegenheiten innerhalb der spanischen Sicherheitskräfte hin. Die Situation hebt Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Rechenschaftspflicht in der hochrangigen Polizei- und Regierungskommunikation hervor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt faktische Enthüllungen aus einer offiziellen Quelle (der DAO der Guardia Civil) dar, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.
Die Generaldirektion der Nationalen Polizei (DAO) hat einem Richter schriftlich bestätigt, dass der Innenminister Juan Ignacio Zoido (Marlaska) sie nach dem Leck einer E-Mail mit Begoña, einem hochrangigen Beamten, kontaktiert hat. Das E-Mail-Leck hat Fragen über interne Kommunikation und potenzielles Fehlverhalten innerhalb der Polizei aufgeworfen. Die Bestätigung kommt inmitten laufender Ermittlungen zu dem Vorfall, die erhebliche Auswirkungen auf Transparenz und Rechenschaftspflicht innerhalb der spanischen Sicherheitskräfte haben könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen Sachbericht, der auf einer schriftlichen Bestätigung des DAO an einen Richter basiert. Er enthält keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Redaktionsartikel. Der Inhalt konzentriert sich auf die Bestätigung einer Kommunikation zwischen einem Minister und der Polizei, ohne eine Haltung zu diesem Thema einzunehmen
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