Am 23. August 2026 äußerte José María Bellido, Bürgermeister von Córdoba und Präsident des andalusischen Verbandes der Gemeinden und Provinzen (FAMP), Bedenken hinsichtlich der Tourismussteuer und erklärte, dass sie nicht in allen Gemeinden allgemein angewendet werden sollte. Er argumentierte, dass die Situation zwischen den Städten variiert und schlug vor, dass jede Entscheidung über die Steuer über die regionale Verwaltung hinausgehen sollte, möglicherweise mit einer nationalen Gesetzgebung durch das Lokalsteuergesetz. Er betonte jedoch, dass solche Maßnahmen für die lokalen Regierungen nicht obligatorisch, sondern fakultativ sein sollten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Diskussion um eine mögliche nationale Regelung der Tourismussteuer und schlägt eine zentralisierte Herangehensweise vor.






