Die Schweizer Supermarktkette Migros hat ab dem 1. Oktober die Öffnungszeiten in 24 Geschäften in der Region Zürich verlängert, weitere 21 Standorte sollen am 2. November folgen. Die Änderungen kommen in erster Linie den Kunden in Zürich und den umliegenden Kantonen wie St. Gallen, Schwyz und Glarus zugute, wo einige Filialen an Wochenenden früher geöffnet und an Wochentagen später geschlossen werden. Nach Angaben des Berichts zielt dieser strategische Schritt darauf ab, auf die Kundenanforderungen zu reagieren und dem zunehmenden Wettbewerbsdruck anderer Einzelhändler entgegenzuwirken. Während die Erweiterung auf bestimmte städtische Gebiete wie den Zürcher Hauptbahnhof und verschiedene Vorortbezirke abzielt, haben die Gewerkschaften die längeren Arbeitszeiten für die Arbeitnehmer kritisiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befaßt sich mit einer betrieblichen Betriebsentscheidung in Bezug auf die Betriebszeiten und den Wettbewerb auf dem Markt. Obwohl es die Gewerkschaftskritik erwähnt, die ein geringfügiges Element der Arbeitsbeziehungen einführt, handelt es sich bei dem Kernthema um die kommerzielle Strategie und nicht um die öffentliche Ordnung oder die Parteipolitik. Der Ton bleibt weitgehend



